20X3150 Ummantelte Keilriemen von OPTIBELT
20X3150 Ummantelte Keilriemen von OPTIBELT

OPTIBELT

Ummantelte Keilriemen OPTIBELT 20X3150

Technische Daten
 
Ausführung
ummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +70 °C
Artikelart
Keilriemen, klassisch (DIN 2215)
Nennlänge
Li (Innenlänge)
Gewicht
0,825 kg
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Ummantelte Keilriemen OPTIBELT 20X3150
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Ummantelte Keilriemen OPTIBELT 20X3150

Der ummantelte Keilriemen 20X3150 von Optibelt dient der Kraftübertragung nach DIN 2215 in Antrieben mit Betriebstemperaturen von -30 bis +70 °C.

Der ummantelte Keilriemen 20X3150 von Optibelt gehört zu den klassischen Keilriemen nach DIN 2215. Als reibschlüssiges Antriebselement überträgt dieser Riemen Drehmomente zwischen Riemenscheiben in industriellen Anlagen sowie im Maschinenbau. Durch die textile Ummantelung widersteht die Außenhaut äußeren Einflüssen und Reibverschleiß im laufenden Betrieb. Die genormte Bauform erleichtert den Austausch bei Wartungsarbeiten und trägt dazu bei, Stillstandszeiten gering zu halten.

In welchen Anwendungen kommt der Keilriemen 20X3150 nach DIN 2215 zum Einsatz?

Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben vor allem Wellen und Aggregate im industriellen Maschinenbau an. Sie kommen dort zum Einsatz, wo Drehbewegungen über Riemenscheiben übertragen werden. Die ummantelte Konstruktion schützt den Kern vor Abrieb und Staubablagerungen. Der Riemen deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +70 Grad ab. Damit eignet sich das Modell für Standardantriebe im Innen- sowie im Außenbereich ohne extreme thermische Belastung.

Welche Eigenschaften zeichnen die ummantelte Ausführung des Riemens 20X3150 aus?

Die Ummantelung aus Gewebe umschließt das Profil vollständig und schützt vor mechanischen Beschädigungen im Betrieb. Zudem ermöglicht die Gewebelage einen gewissen Schlupf beim Anlaufen, was stoßartige Drehmomentspitzen im Antrieb dämpft. Bei der Auslegung ist auf die passende Riemenscheibengeometrie nach DIN 2215 zu achten. Die Fluchtung der Scheiben sowie eine passende Riemenspannung tragen dazu bei, dass das Profil gleichmäßig an den Flanken anliegt und Verschleiß vermieden wird.

Was bedeutet die Bezeichnung 20X3150 beim Keilriemen?

Die Bezeichnung 20X3150 kennzeichnet die genormte Baugröße dieses klassischen Keilriemens nach DIN 2215. Anhand dieser Kennzeichnung lässt sich die passende Ausführung für bestehende Riemenscheiben eindeutig zuordnen. Das erleichtert die Beschaffung des passenden Ersatzteils im Rahmen von regelmäßigen Wartungsarbeiten im Betrieb.

Welcher Temperaturbereich ist für den Keilriemen 20X3150 zulässig?

Der Keilriemen von Optibelt ist für Umgebungstemperaturen von -30 bis +70 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält das Material seine Flexibilität und Übertragungsfähigkeit. Bei Temperaturen außerhalb dieses Bereichs kann das Riemenmaterial verhärten oder übermäßig nachgeben, was die Funktion des Riementriebs beeinträchtigt.

Worin liegt der Unterschied zwischen ummantelten und flankenoffenen Keilriemen?

Ein ummantelter Keilriemen besitzt eine schützende Gewebehülle um den Riemenkern. Diese Hülle schützt vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz und ermöglicht ein gleichmäßiges Anlaufverhalten. Flankenoffene Keilriemen verfügen an den Flanken über keine Umhüllung, was das Reibverhalten verändert und eine höhere Empfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen mit sich bringt.

Wofür steht die Norm DIN 2215 bei Keilriemen?

Die Norm DIN 2215 definiert die Profile und Ausführungen klassischer Keilriemen. Die Normierung dient dazu, dass Riemen dieser Bauform mit den entsprechenden Riemenscheiben im Maschinenbau zusammenpassen. Für Instandhaltung und Konstruktion erleichtert die Normvorgabe die herstellerübergreifende Zuordnung und den Austausch bei Wartungsarbeiten.

Wie wird der Keilriemen 20X3150 fachgerecht montiert?

Der Keilriemen wird ohne Gewalteinwirkung auf die entspannten Riemenscheiben aufgelegt. Werkzeuge wie Hebel oder Schraubendreher können das Gewebe beschädigen. Nach dem Auflegen erfolgt das Spannen nach den jeweiligen Vorgaben des Antriebsherstellers. Eine Prüfung der Scheibenfluchtung trägt dazu bei, ungleichmäßigen Flankenabrieb während des Betriebs zu vermeiden.

Wie oft sollte ein ummantelter Keilriemen geprüft werden?

Nach der ersten Einlaufphase empfiehlt sich eine Kontrolle der Riemenspannung, da sich Neuriemen geringfügig setzen können. Im laufenden Betrieb gehört die Sichtprüfung auf Verschleißspuren, Risse oder Flankenabrieb zur vorbeugenden Instandhaltung. Dies unterstützt den planmäßigen Austausch, bevor Funktionsstörungen im Antriebsstrang auftreten.

Optibelt GmbH
Corveyer Allee 15, 37671 Höxter, Germany
info-optibelt@optibelt.com, https://www.optibelt.com/de/impressum/

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