SWR
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Der ummantelte Keilriemen A148 von SWR-Keilriemen überträgt Drehmomente im klassischen Profil 13 x 8 nach DIN 2215 bei Temperaturen von -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen A148 dient als reibschlüssiges Antriebselement zur Kraftübertragung zwischen zwei oder mehr Riemenscheiben. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 verfügt dieses Modell über ein genormtes Profil mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und Abrieb. Gleichzeitig trägt die Gewebehülle zu einem gleichmäßigen Reibbeiwert an den Flanken im Keilrilleneingriff bei industriellen Antrieben bei.
Dieser Keilriemen eignet sich für klassische Riementriebe im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Aggregaten. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo moderate bis mittlere Leistungen über Keilriemenscheiben mit passendem Rillenprofil übertragen werden. Durch den thermischen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung. Konstruktionen mit stoßartigen Belastungen profitieren von der Dämpfungswirkung des ummantelten Aufbaus.
Das Profil A nach DIN 2215 besitzt eine obere Breite von 13 mm, eine Höhe von 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad. Bei der Auslegung von Antrieben bestimmt dieser genormte Flankenwinkel das Einlaufverhalten in die Keilscheibe. Beachten Sie bei der Längenbestimmung die Differenz zwischen Außenlänge, Richtlänge und Innenlänge: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Die Außenlänge liegt entsprechend um 50 mm über der Innenlänge.
Die Typenbezeichnung kennzeichnet das Profil und die Riemenlänge. Das Kurzzeichen „A“ steht für das klassische Keilriemenprofil mit einer Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm nach DIN 2215. Die Zahl 148 bezeichnet die Längenangabe des Riemens, bezogen auf die Innenlänge. Daraus lassen sich über genormte Umrechnungsformeln Richt- und Außenlänge ermitteln.
Das Profil besitzt einen trapezförmigen Querschnitt von 13 mm Breite und 8 mm Höhe. Die Flanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad angeordnet. Über diesen Winkel greift der Riemen unter Vorspannung in die Flanken der Riemenscheibe ein, wodurch das Drehmoment reibschlüssig übertragen wird.
Dieser Keilriemen deckt einen zulässigen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Damit arbeitet das Bauteil sowohl bei niedrigen Außentemperaturen als auch unter Erwärmung im laufenden Betrieb. Höhere Umgebungstemperaturen sollten vermieden werden, da thermische Überlastung das Material verhärtet und vorzeitigen Verschleiß begünstigt.
Die verschiedenen Längenangaben beschreiben unterschiedliche Bezugsebenen des Riemens. Für diesen Riemen gilt: Die Richtlänge ergibt sich aus der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Die Außenlänge beträgt Richtlänge plus 20 mm beziehungsweise Innenlänge plus 50 mm. Maßgebend für die Auslegung ist die Vorgabe des Riementriebs.
Die Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern sowie den Zugstrang vollständig. Sie dient dem Schutz vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit und mindert den Reibungsverschleiß an den Scheibenflanken. Zudem ermöglicht die Gewebelage ein gleichmäßiges Gleitverhalten bei Drehmomentspitzen.
Das Produkt entspricht der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert Querschnittsmaße, Flankenwinkel sowie Toleranzen für die klassischen Profile. Antriebe nach DIN 2215 sind weit verbreitet und erlauben den Austausch von Riemen gleicher Baugröße herstellerunabhängig.
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