SWR
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Der ummantelte Keilriemen A139 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches Profil 13 x 8 mm nach DIN 2215 für vielseitige mechanische Antriebsstränge.
Der ummantelte Keilriemen A139 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Industrieantrieben und Aggregaten. Das Modell entspricht der Norm DIN 2215 im Profil A mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm sowie einem Flankenkeilwinkel von 40 Grad. Dank der textilen Ummantelung zeigt sich dieser Riemen widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse und eignet sich für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Für Instandhaltung und Erstausrüstung stellt das Fabrikat SWR-Keilriemen ein standardisiertes Bauteil im Maschinenbau bereit.
Dieser Antriebsriemen kommt primär in mechanischen Anlagen mit standardisierten Keilriemenscheiben nach DIN 2215 zum Einsatz. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie bei industriellen Neben- und Hauptantrieben. Das klassische Profil A überträgt Kräfte reibschlüssig über die Flanken an die Riemenscheibe. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei erhöhter Betriebswärme in geschlossenen Gehäusen.
Achten Sie bei der Auslegung auf die passende Rillenform: Der Riemen besitzt eine obere Breite von 13 mm, eine Höhe von 8 mm und einen Keilwinkel von 40 Grad. Für den exakten Achsabstand ist die richtige Längendefinition entscheidend. Bei diesem Typ ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Die Richtlänge errechnet sich entsprechend aus der Außenlänge minus 20 mm oder Innenlänge plus 30 mm.
Das Profil besitzt eine Kopfbreite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Abmessungen entsprechen der genormten Ausführung nach DIN 2215 für klassische Keilriemen des Profils A. Zur Bestimmung der Einbaumaße dient die Außenlänge (Ld + 20 mm oder Li + 50 mm) beziehungsweise die Richtlänge (La - 20 mm oder Li + 30 mm).
Der Riemen ist für Einsatztemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser Spielraum erlaubt den Betrieb unter anspruchsvollen Bedingungen, etwa in ungeheizten Werkshallen, Außenanwendungen oder warmgelaufenen Motorräumen. Für dauerhafte Haltbarkeit sollte die Umgebungstemperatur die Obergrenze von +80 Grad im Riemenbereich nicht überschreiten.
Die Norm DIN 2215 definiert die Geometrie, Toleranzen und Eigenschaften klassischer Keilriemen. Das Profil A mit 13 mm Breite und 8 mm Höhe folgt dieser Festlegung verbindlich. Für Einkäufer und Konstrukteure bedeutet dies weltweite Austauschbarkeit mit passenden Standard-Riemenscheiben desselben Rillenprofils.
Eine Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern vollständig und schützt die Konstruktion vor Staub, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Zudem bewirkt die textile Hülle ein gleichmäßiges Gleit- und Einlaufverhalten in den Keilrillen. Das mindert Ruckeln beim Anlaufen und schützt vor vorzeitigem Verschleiß der Flanken.
Zur Längenbestimmung dienen zwei Rechenwege: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Umgekehrt ergibt sich die Richtlänge aus der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Diese Maße dienen dazu, den erforderlichen Spannweg an der Maschine korrekt zu dimensionieren.
Kontrollieren Sie den Riemen regelmäßig auf sichtbaren Abrieb des Mantelgewebes, Rissbildung an den Flanken oder Verhärtung durch Hitzeeinwirkung. Läuft der Riemen zu tief in den Rillen oder lässt die Spannung nach, sollte ein Austausch erfolgen, um Schlupf und Leistungsverlust im Antriebsstrang zu vermeiden.
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