OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen C91 von Optibelt: Klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 im Profil 22x14 mm für industrielle Riementriebe von -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen C91 von Optibelt treibt als klassischer Keilriemen mechanische Komponenten in Industrieanlagen an. Durch das Profil mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm überträgt der Riemen Drehmomente reibschlüssig über die Flanken an die Keilriemenscheiben. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im Antrieb. Die Konstruktion eignet sich für Reibschluss-Antriebe im allgemeinen Maschinenbau.
Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 eignet sich für industrielle Riementriebe mit passenden Keilrillenscheiben im Profil C. Der Einsatz erfolgt in mechanischen Antrieben mit kontinuierlicher Kraft- und Drehmomentübertragung.
Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 °C arbeitet der Riemen auch bei wechselnden thermischen Bedingungen stabil. Das Profil überträgt die Umfangskräfte bei einem Flankenwinkel von 40 Grad gleichmäßig in die Scheibennuten, wodurch Antriebsstränge vibrationsarm bewegt werden.
Bei der Auslegung und dem Austausch bestimmen die Querschnittsmaße 22 x 14 mm und der Flankenwinkel von 40 Grad den passgenauen Sitz in der Riemenscheibe. Das Profil C verlangt exakt abgestimmte Scheibenrillen, um ein Durchrutschen oder Verkanten im Betrieb zu vermeiden.
Beachten Sie zudem die Maßbezüge der Riemenlängen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge Ld + 30 mm oder der Innenlänge Li + 88 mm. Als Richtlänge gilt die Außenlänge La - 30 mm beziehungsweise die Innenlänge Li + 58 mm. Prüfen Sie diese Längenwerte vor dem Aufspannen, um die vorgesehene Riemenspannung einzustellen.
Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Bauhöhe von 14 mm entspricht der Keilriemen dem klassischen Profil C nach DIN 2215. Der Flankenkeilwinkel beträgt genau 40 Grad. Diese Querschnittsmaße bestimmen den Sitz in der passenden Keilrillenscheibe und erzeugen den Reibschluss im Antrieb.
Bei ummantelten Keilriemen umschließt ein widerstandsfähiges Gewebe den innenliegenden Zugstrang und den Gummikern. Diese Textilummantelung schützt den Riemenkörper vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb an den Flanken. Zudem sorgt das Gewebe für einen gleichmäßigen Reibwert beim Einlaufen in die Riemenscheibe.
Der Keilriemen deckt ein breites Einsatzspektrum von -40 °C bis +80 °C ab. Dadurch eignet er sich sowohl für Umgebungen mit Frost als auch für Antriebsbereiche mit erhöhter Betriebswärme im Dauerbetrieb. Bei Temperaturen außerhalb dieses Spektrums kann das Riemenmaterial vorzeitig verhärten oder seine Flexibilität einbüßen.
Die Längenmaße stehen in einem definierten mathematischen Verhältnis zueinander. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Umgekehrt ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Diese Umrechnungen erleichtern den präzisen Riemenersatz.
Der Riemen wird nach der Industrienorm DIN 2215 gefertigt. Diese Norm legt die Geometrie klassischer Keilriemenprofile fest, wozu die Breite von 22 mm, die Höhe von 14 mm und der Keilwinkel von 40 Grad gehören. Die Standardisierung ermöglicht den problemlosen Austausch in bestehenden Keilriementrieben.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 weisen ein breiteres Verhältnis von oberer Breite zu Höhe auf, hier 22 zu 14 mm. Schmalkeilriemen sind hingegen schmaler und höher gebaut, wodurch sie bei gleichem Bauraum höhere Leistungen übertragen. Bei der Riemenauswahl muss die Scheibengeometrie exakt auf das Riemenprofil abgestimmt sein.
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