SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,90 € |
| 50 | 10% | 5,58 € |
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Der ummantelte Keilriemen Z43 von SWR-Keilriemen bietet mit 10x6 mm Querschnitt verlässliche Kraftübertragung für klassische Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen Z43 treibt als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 Neben- und Hauptaggregate im Maschinenbau an. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß in rauer Betriebsumgebung. Mit seinem genormten Profil Z überträgt der Riemen Drehmomente reibschlüssig über die geneigten Flanken. Konstrukteure und Instandhalter nutzen die standardisierten Abmessungen für eine unkomplizierte Nachrüstung und planbare Wartungsintervalle in Industrieanlagen.
Dieser Antriebsriemen kommt vorwiegend in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen ein klassisches Keilriemenprofil nach DIN 2215 gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Kraftübertragungen mit moderaten Riemengeschwindigkeiten und normierten Riemenscheiben. Dank der textilen Ummantelung toleriert das Bauteil moderate Schlupfphasen beim Anlaufen und schützt die innenliegenden Zugträger. Das Profil deckt geschlossene wie auch offene Industrieantriebe ab, die eine gleichmäßige Kraftübertragung verlangen.
Die Abmessungen mit einer oberen Riemenbreite von 10 mm und einer Riemenhöhe von 6 mm definieren das klassische Z-Profil. Der Keilwinkel von 40 Grad sorgt für den nötigen Reibschluss in den Keilrillen der Riemenscheibe. Bei der Längenauslegung dienen Richtlänge oder Außenlänge als Bezugsgröße, um die erforderliche Riemenspannung einzustellen. Zudem ist der Riemen für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt.
Der Riemen besitzt einen Querschnitt von 10 mm Breite und 6 mm Bauhöhe, entsprechend dem Profil Z. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Bei der Längenberechnung orientieren Sie sich an den Kennwerten: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 16 mm oder Li + 38 mm, während die Richtlänge La - 16 mm oder Li + 22 mm entspricht.
Bei einem ummantelten Keilriemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Gummikörper und die Zugstränge. Diese Hülle verringert den Flankenverschleiß beim Einlaufen in die Riemenscheibe und hält Verunreinigungen wie Staub oder Tropfwasser ab. Gleichzeitig dämpft die Ummantelung Stoßbelastungen ab und unterstützt einen ruhigen Lauf des gesamten Triebs.
Der Riemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dadurch arbeitet das Bauteil sowohl in unbeheizten Außenbereichen im Winter als auch in wärmeintensiven Aggregateräumen stabil. Extreme Hitze über der Obergrenze beschleunigt die Verhärtung des Materials, weshalb eine ausreichende Luftzirkulation im Riemengehäuse vorteilhaft ist.
Die Norm DIN 2215 regelt die Maße, Profile und Prüfbedingungen für klassische Keilriemen in der Antriebstechnik. Sie bezweckt, dass Riemen verschiedener Fertigungschargen maßlich exakt in die genormten Riemenscheiben passen. Für Betreiber bedeutet diese Standardisierung volle Austauschbarkeit und Sicherheit bei der Ersatzteilbeschaffung für bestehende Maschinenparks.
Der Keilriemen greift kraftschlüssig mit seinen Flanken in die Keilrille der Scheibe ein, ohne den Rillengrund zu berühren. Eine exakte Fluchtung beider Riemenscheiben trägt dazu bei, einseitigen Flankenabrieb zu vermeiden. Eine sachgemäße Vorspannung mindert Schlupf sowie Vibrationen und schont die Lagerung der angetriebenen Wellen.
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