SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,08 € |
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Der ummantelte Keilriemen A49 von SWR-Keilriemen bietet mit dem klassischen Profil 13 x 8 mm eine verlässliche Kraftübertragung für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen A49 kommt als klassischer Antriebsriemen im Maschinenbau zum Einsatz. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub sowie Schmutz und zeigt ein gleichmäßiges Reibungsverhalten auf den Keilrillenscheiben. Das genormte Profil nach DIN 2215 ermöglicht einen herstellerübergreifenden, maßhaltigen Austausch von Komponenten. Anwender nutzen dieses Bauteil für kraftschlüssige Verbindungen bei klassischen Antriebsaufgaben.
Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Antrieben des allgemeinen Maschinenbaus sowie in Riementrieben mit genormten Scheiben. Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt den erforderlichen Keileffekt in den Keilrillenscheiben und dient der Drehmomentübertragung zwischen den Wellen. Das Antriebselement arbeitet in einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius, wodurch der Riemen sowohl in kühler Umgebung als auch bei betriebsbedingter Erwärmung formstabil bleibt.
Das Profil A nach DIN 2215 weist eine obere Breite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Bei der Auslegung und Riemenspannung orientieren sich Anwender an den standardisierten Längenbezeichnungen. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm, während die Außenlänge der Innenlänge plus 50 mm entspricht. Eine exakte Flucht der Scheiben mindert ungleichmäßigen Kantenverschleiß an den Gewebeflanken.
Dieser Keilriemen besitzt das Profil A nach DIN 2215 mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge ergibt sich formelmäßig aus der Innenlänge zuzüglich 30 mm beziehungsweise aus der Außenlänge abzüglich 20 mm.
Das umgebende Gewebe schützt den inneren Riemenkörper vor mechanischem Abrieb, Staub und leichten Umwelteinflüssen. Zudem sorgt die Textilschicht für einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Scheibenflanken, was das Einlaufverhalten verbessert und die Geräuschentwicklung während des Umlaufs reduziert.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität und Biegesteifigkeit. Ein dauerhafter Betrieb oberhalb von +80 Grad Celsius kann jedoch die Materialalterung beschleunigen und die Riemenspannung vorzeitig verändern.
Die Richtlänge Ld dient der genauen Auslegung des Achsabstands. Sie lässt sich rechnerisch aus den Bezugsgrößen ermitteln: Sie entspricht der Innenlänge Li plus 30 mm oder der Außenlänge La minus 20 mm. Anhand dieser Formeln ermitteln Instandhalter zügig die exakte Riemenlänge für bestehende Anlagen.
Der Riemen darf nicht mit Werkzeugen wie Hebeln gewaltsam über den Scheibenrand gehoben werden, da dies die Zugstränge beschädigen kann. Entspannen Sie stattdessen den Achsabstand, legen Sie den Riemen lose auf und spannen Sie anschließend nach Herstellervorgaben, wobei Sie die Ausrichtung der Riemenscheiben zueinander kontrollieren.
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