SWR
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Der ummantelte Keilriemen A29 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 13 x 8 mm eine normgerechte Kraftübertragung nach DIN 2215 für Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A29 von SWR-Keilriemen ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 zur Kraftübertragung im industriellen Dauerbetrieb. Durch das genormte Profil mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad findet dieser Riemen in verschiedensten mechanischen Antrieben Verwendung. Die textile Gewebeummantelung schützt den Kern vor Schmutz, Staub sowie mechanischen Einflüssen. Gleichzeitig ermöglicht die Reibpaarung zwischen Keilflanken und Riemenscheibe einen gleichmäßigen Reibschluss bei geringem Schlupf.
Der Keilriemen überträgt Drehmomente in industriellen Standardantrieben mit herkömmlichen Keilriemenscheiben. Dank seiner Temperaturbeständigkeit arbeitet der Riemen in Umgebungen von -40 bis +80 Grad stabil. Diese Ausführung kommt vor allem in mechanischen Antriebssträngen zum Einsatz, die eine genormte Profilgeometrie erfordern.
Auch bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen schützt die geschlossene Gewebehülle den Riemenkörper. Sie verringert den abrasiven Verschleiß an den Riemenflanken und unterstützt planbare Wechselintervalle in der Instandhaltung.
Das Profil 13 x 8 mm definiert die genormte obere Riemenbreite von 13 mm sowie die Riemenhöhe von 8 mm. Beim Austausch sollten die Längenmaße beachtet werden: Die Richtlänge errechnet sich aus der Innenlänge plus 30 mm, während die Außenlänge der Innenlänge plus 50 mm entspricht.
Der Keilwinkel von 40 Grad unterstützt einen passgenauen Sitz in der Keilrille. Bei der Riemenauslegung empfiehlt sich die Abstimmung auf das vorhandene Scheibenprofil, um unnötigen Schlupf und punktuelle Riemenerwärmung im Dauerbetrieb zu vermeiden.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Querschnitt 13 x 8 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Schutzumhüllung schützt den Kern vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Das Bauteil eignet sich für industrielle Antriebe in einem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad.
Die Längenbestimmung orientiert sich an genormten Bezugsgrößen. Ausgehend von der Innenlänge berechnen Sie die Richtlänge durch Addition von 30 mm. Die Außenlänge ergibt sich durch die Innenlänge plus 50 mm. Diese Maße lassen sich mit den Konstruktionsvorgaben der jeweiligen Riemenführung abgleichen.
Dieser Keilriemen arbeitet in einem Temperaturspektrum von -40 bis +80 Grad. Damit deckt das Produkt anspruchsvolle Kältebedingungen sowie typische Betriebswärmen in geschlossenen Antrieben ab. Höhere Temperaturen sollten vermieden werden, da thermische Überlastung den Riemenkörper vorzeitig altern lassen kann.
Die Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor mechanischen Beschädigungen, Schmutzpartikeln und Reibungsverschleiß. Zudem unterstützt das Gewebe das Einlaufverhalten und ermöglicht eine gleichmäßige Kraftübertragung über die 40-Grad-Flanken in der Keilscheibe.
Die Norm DIN 2215 legt die Maße und Toleranzen für klassische Keilriemen fest. Für das Profil A bedeutet dies eine Riemenbreite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm. Die Normung erleichtert die eindeutige Zuordnung bei der Instandhaltung und beim Austausch bestehender Riemenantriebe.
Vor dem Einbau empfiehlt sich das Prüfen von Fluchtung und Sauberkeit der Keilscheiben. Der Riemen sollte spannungsfrei ohne Hebelwerkzeuge aufgelegt werden, um Beschädigungen am Zugstrang zu vermeiden. Das Einstellen der vorgegebenen Riemenspannung trägt dazu bei, Schlupf und vorzeitigen Flankenverschleiß zu reduzieren.
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