SWR
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Der klassische ummantelte Keilriemen A61 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 bietet einen Querschnitt von 13 x 8 mm für kraftschlüssige industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A61 von SWR-Keilriemen dient der mechanischen Drehmomentübertragung in klassischen Riementrieben. Gefertigt nach DIN 2215 mit dem Profil 13 x 8 mm, schützt die textile Gewebeummantelung den inneren Zugstrang vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauart, um Drehbewegungen reibschlüssig und vibrationsarm zwischen Antriebs- und Abtriebsscheiben zu übertragen.
Dieser Antriebsriemen kommt in mechanischen Anlagen mit genormten Keilrillenscheiben zum Einsatz, bei denen Drehmomente reibschlüssig übertragen werden. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ist der Riemen sowohl für kühle Umgebungsbedingungen als auch für erwärmte Betriebsräume ausgelegt. Die Konstruktion unterstützt Antriebe mit kontinuierlicher Lastübertragung und gleichmäßigen Drehzahlen.
Für die passende Auslegung ist der Keilriemenquerschnitt von 13 mm Breite und 8 mm Höhe mit einem Flankenwinkel von 40 Grad maßgeblich. Bei der Auslegung und Ersatzbeschaffung sind die definierten Längenbeziehungen zu berücksichtigen: Die Richtlänge ergibt sich aus La - 20 oder Li + 30, während die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50 berechnet wird. Eine saubere Ausrichtung der Riemenscheiben und korrekte Riemenspannung tragen dazu bei, vorzeitigen Flankenverschleiß im Betrieb zu vermeiden.
Dieser Keilriemen verfügt über eine strapazierfähige Gewebehülle, die den Riemenkern umschließt. Die Ummantelung verbessert die Reibeigenschaften an den Rillenflanken der Scheibe und schützt das Trägermaterial vor Staub sowie Reibungshitze. Dadurch eignet sich die Bauform gut für raue Industrieumgebungen mit kontinuierlicher Betriebsbelastung.
Das Profil A nach DIN 2215 weist eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel an den Flanken beträgt 40 Grad. Anhand dieses genormten Querschnitts lässt sich der passende Riemen für entsprechende Keilrillenscheiben eindeutig bestimmen.
Der Riemen ist als klassischer Keilriemen nach der Industrienorm DIN 2215 ausgeführt. Diese Norm legt die geometrischen Profile, Querschnitte sowie die zulässigen Grenzabmaße fest. Sie dient dazu, dass der Riemen maßlich auf genormte Riemenscheiben der entsprechenden Profilreihe abgestimmt ist.
Das Modell ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dadurch bleibt der Riemen in ungeheizten Betriebsumgebungen ebenso wie bei erhöhter Betriebswärme einsatzfähig, ohne dass das Elastomermaterial vorzeitig versprödet oder übermäßig erweicht.
Die Längenbeziehungen folgen festen Umrechnungswerten: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 20 mm (Ld + 20) oder der Innenlänge plus 50 mm (Li + 50). Die Richtlänge bestimmen Sie über die Außenlänge minus 20 mm (La - 20) oder die Innenlänge plus 30 mm (Li + 30).
Der 40-Grad-Winkel entspricht der geometrischen Auslegung klassischer Keilrillenscheiben. Durch die Keilform entsteht bei Vorspannung eine erhöhte Flankenpressung, die den Reibschluss zwischen Riemen und Scheibe steigert. Das ermöglicht eine hohe Kraftübertragung bei vergleichsweise geringer radialer Belastung der Lagerstellen.
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