SWR
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Ummantelter Keilriemen A34 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 mit 13 x 8 mm Querschnitt für kraftschlüssige Industrieantriebe von -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen A34 von SWR-Keilriemen überträgt Drehmomente in industriellen Antriebssystemen durch Reibschluss. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 verfügt dieses Modell über ein Profil mit den Querschnittsmaßen 13 x 8 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutzpartikeln. Konstruktionen im Maschinenbau nutzen diesen Riementyp, um Drehzahlen und Leistungen zwischen Keilriemenscheiben zu übertragen.
Dieser Antriebsriemen eignet sich für Reibschlussantriebe und kraftschlüssige Umschlingungsgetriebe in Industrie und Handwerk. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil in der Rille der Riemenscheibe, wodurch Umfangskräfte schlupfarm übertragen werden. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad, womit der Riemen in kühlen Betriebsstätten ebenso arbeitet wie in der Nähe warmer Maschinenaggregate. Die textile Gewebehülle mindert den Verschleiß an den Riemenflanken bei dauerhafter Reibung.
Bei der Auslegung kommt es auf die passende Riemenrille der Keilriemenscheibe an, die exakt auf den Querschnitt 13 x 8 mm abgestimmt sein muss. Für die Längenberechnung gelten die genormten Umrechnungsformeln: Die Richtlänge errechnet sich aus La - 20 oder Li + 30, während die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50 bestimmt wird. Eine korrekte Vorspannung bei der Montage verhindert übermäßigen Schlupf und schont die Lagerung der angetriebenen Wellen.
Das Profil besitzt einen Querschnitt von 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Dieser Querschnitt entspricht dem klassischen Profil A nach DIN 2215. Für die Berechnung der Riemenlängen dient die Richtlänge mit La - 20 oder Li + 30 sowie die Außenlänge mit Ld + 20 oder Li + 50.
Die Ummantelung besteht aus einem Gewebe, das den innenliegenden Riemenkern vor Schmutz, Staub und mechanischem Abrieb schützt. Zudem trägt die textile Hülle zu einem gleichmäßigen Reibverhalten in den Keilrillen der Riemenscheibe bei und unterstützt einen stabilen Kraftschluss. Dies fördert die Widerstandsfähigkeit im täglichen Betrieb.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit deckt der Riemen typische industrielle Umgebungsbedingungen ab, von ungeheizten Hallen bis hin zu warmen Maschinenräumen. Ein Betrieb innerhalb dieser Temperaturspanne schützt das Elastomermaterial vor Versprödung und erhält die notwendige Flexibilität des Antriebselements.
Die Richtlänge lässt sich über zwei Formelwerte ermitteln: Entweder ziehen Sie von der Außenlänge 20 mm ab (La - 20) oder Sie addieren 30 mm zur Innenlänge hinzu (Li + 30). Diese Berechnung nach DIN 2215 dient dazu, dass der Riemen auf passenden Keilriemenscheiben den korrekten Achsabstand einhält.
Die Norm DIN 2215 standardisiert klassische Keilriemen hinsichtlich ihrer trapezförmigen Geometrie und Maße. Sie definiert das Profil 13 x 8 mm sowie den Flankenwinkel von 40 Grad. Antriebe, die nach dieser Norm aufgebaut sind, lassen sich herstellerübergreifend mit passenden Riemen bestücken, sofern Profil und Länge übereinstimmen.
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