SWR
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Der ummantelte Keilriemen SPB3320 von SWR-Keilriemen bietet ein Profil von 16,3 x 13 mm nach DIN 7753/1 für anspruchsvolle mechanische Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen SPB3320 fungiert als kraftschlüssiges Antriebselement für den Drehmomentübertrag in Maschinen und Anlagen. Als genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzt dieser Riemen von SWR-Keilriemen ein Keilprofil mit den Abmessungen 16,3 x 13 mm sowie einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Reibungsverschleiß und äußeren Einflüssen. Dadurch eignet sich dieses Bauteil für Reibschluss-Antriebe mit hoher Leistungsübertragung bei kompakten Einbauverhältnissen im industriellen Dauereinsatz.
Industrielle Anlagenbauer und Instandhalter greifen bei Riemenantrieben im Maschinenbau auf dieses Profil zurück, wenn kompakte Scheibendurchmesser und hohe Kräfte zusammentreffen. Der Schmalkeilriemen überträgt die Drehbewegung in mechanischen Antrieben, bei denen eine hohe Kraftübertragung auf engem Bauraum gefordert ist. Durch die thermische Belastbarkeit in einem Bereich von -40 bis +100 Grad behält der Riemen auch unter anspruchsvollen Umgebungstemperaturen seine Eigenschaften. Die Ummantelung bietet zudem Schutz bei staubbelasteten Betriebsbedingungen, was vorzeitigen Verschleiß mindert.
Bei der Auswahl des passenden Riemens kommt es auf exakte Profilabmessungen an. Das SPB-Profil besitzt eine obere Breite von 16,3 mm und eine Höhe von 13 mm bei 40 Grad Keilwinkel. Zur Längenermittlung dienen die Beziehungen der Wirklänge Ld: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 22 mm, während die Innenlänge Li aus Ld - 60 mm resultiert. Bei der Montage ist auf saubere Riemenscheiben und eine korrekte Riemenspannung zu achten, um Schlupf und thermische Überlastung im laufenden Betrieb zu vermeiden.
Die Bezeichnung steht für einen Schmalkeilriemen des Profils SPB mit einer genormten Geometrie nach DIN 7753/1. Die Zahl 3320 bezeichnet die Richtlänge beziehungsweise Wirklänge Ld in Millimetern. Das Profil weist eine obere Wirkbreite von 16,3 mm und eine Bauhöhe von 13 mm auf, passend für standardisierte Keilriemenscheiben.
Ein widerstandsfähiges Textilgewebe umhüllt den Kern sowie die Zugstränge und schützt diese vor Abrieb, Staub und mechanischen Einflüssen. Die Ummantelung begünstigt zudem einen gleichmäßigen Schlupf beim Anlaufen und schützt die Flanken vor vorzeitigem Verschleiß durch Reibungswärme in den Keilrillen.
Der Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ausgelegt. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in kalten Außenbereichen oder ungeheizten Werkshallen ebenso wie in geschlossenen Maschinenräumen mit betriebsbedingter Erwärmung, ohne dass das elastomere Material versprödet oder an Reibbeiwert verliert.
Ausgehend von der Richtlänge Ld errechnet sich die Außenlänge La über die Formel Ld + 22 mm. Die Innenlänge Li ergibt sich entsprechend aus Ld - 60 mm oder La - 82 mm. Diese Differenzen sind maßgeblich, um den erforderlichen Verstellweg an der Spannschiene bei Montage und Riemenwechsel abzugleichen.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 weisen im Verhältnis zur Breite einen höheren Querschnitt auf als klassische Keilriemenprofile. Durch diesen schmalen Aufbau mit steileren Flanken überträgt der Riemen größere Drehmomente. Konstruktionen lassen sich dadurch mit schmaleren Riemenscheiben und geringerem Bauraumbedarf realisieren.
Zur Montage wird der Achsabstand über die Spannvorrichtung verringert, damit der Riemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei in die Rillen der Riemenscheiben eingelegt werden kann. Anschließend erfolgt das Einstellen der erforderlichen Riemenvorspannung, um Schlupf und übermäßigen Flankenverschleiß zu vermeiden.
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