SWR
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Ummantelter Keilriemen C73 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 mit Querschnitt 22 x 14 mm für industrielle Antriebe bei -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen C73 von SWR-Keilriemen ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215. Mit einem Querschnitt von 22 x 14 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad dient dieser Keilriemen der reibschlüssigen Drehmomentübertragung in mechanischen Antrieben. Die schützende Ummantelung schirmt den Riemenkern gegen äußere Einflüsse wie Schmutz und Abrieb ab. Als genormtes Maschinenelement ist das Profil für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt.
Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben rotierende Wellen in industriellen Maschinen und Anlagen an. Das ummantelte Profil C stellt einen gleichmäßigen Reibschluss in Keilriemenscheiben mit 40 Grad Rillenwinkel her. Durch den elastischen Aufbau dämpft der Riemen Drehmomentspitzen und trägt dazu bei, gekoppelte Antriebskomponenten vor stoßartigen Belastungen zu schonen. Der Einsatz empfiehlt sich dort, wo genormte Baumaße nach DIN 2215 und ein stabiler Laufbetrieb benötigt werden.
Bei klassischen Keilriemen nach DIN 2215 ist die Riemenlänge exakt auf den Achsabstand abzustimmen. Die Richtlänge dieses Profils errechnet sich über die Beziehung La - 30 oder Li + 58, während die Außenlänge über Ld + 30 oder Li + 88 ermittelt wird. Eine präzise Ausrichtung der Riemenscheiben sowie eine sorgfältig justierte Riemenspannung tragen dazu bei, Schlupf und Flankenverschleiß im laufenden Betrieb zu minimieren.
Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Bauhöhe von 14 mm entspricht der Keilriemen dem klassischen Profil C nach DIN 2215. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese genormte Geometrie ermöglicht den passgenauen Einsatz in entsprechenden Standard-Keilrillenscheiben mechanischer Industrieantriebe.
Die Fertigung erfolgt nach der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die Profilabmessungen von 22 x 14 mm sowie die Längenbezüge zwischen Innenlänge, Richtlänge und Außenlänge. Dadurch lässt sich der Riemen als genormtes Ersatzteil in bestehende Maschinenantriebe integrieren.
Ausgelegt ist der Keilriemen für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Umgebungstemperatur. Das Material behält in kühlen Umgebungen die nötige Elastizität und hält den betriebsüblichen Erwärmungen stand. Ein Betrieb außerhalb dieses Fensters kann zu vorzeitiger Verhärtung oder Rissbildung am Riemenrücken führen.
Zur Bestimmung der Außenlänge dienen die Formeln Ld + 30 oder Li + 88. Ausgehend von der Richtlänge Ld addieren Anwender 30 mm, bezogen auf die Innenlänge Li beträgt der Zuschlag 88 mm. Diese Maße helfen bei der präzisen Auswahl für bestehende Achsabstände des Antriebs.
Die Ummantelung schützt den Riemenkern vor abrasivem Verschleiß, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Zudem unterstützt die ummantelte Oberfläche ein gleichmäßiges Gleit- und Einlaufverhalten an den Flanken der Riemenscheibe, was zu einer kontinuierlichen und ruhigen Kraftübertragung beiträgt.
Die Richtlänge lässt sich über La - 30 oder Li + 58 berechnen. Dabei werden 30 mm von der Außenlänge La abgezogen oder 58 mm zur gemessenen Innenlänge Li addiert. Diese Richtlänge dient als zentrale Bezugsgröße bei der Konstruktion und Auslegung von Keilriementrieben nach DIN 2215.
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