SWR
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Der klassische ummantelte Keilriemen B31 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 dient der Kraftübertragung mit einem Querschnitt von 17 x 11 mm.
Der ummantelte Keilriemen B31 kommt als klassischer Antriebsriemen in mechanischen Riementrieben zum Einsatz. Durch die textile Ummantelung weist der Riemen eine beständige Oberfläche auf, die Reibungsschluss in passenden Keilriemenscheiben erzeugt. Das Profil B eignet sich für vielfältige industrielle Maschinen und Nebenantriebe. Mit einer Flankenneigung von 40 Grad legt sich das Profil in die Scheibenrille und überträgt Drehmomente über die Flanken auf getriebene Wellen.
Dieser Antriebsriemen ist für mechanische Riementriebe mit genormtem Profil B ausgelegt, bei denen Drehmomente reibschlüssig übertragen werden. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad eignet sich die Komponente für Umgebungen mit schwankenden Betriebstemperaturen. Die textile Ummantelung schützt den Zugstrang im Kern vor Staub sowie Abrieb und trägt zu einem gleichmäßigen Kraftschluss in der Scheibe bei.
Das Riemenprofil entspricht der Norm DIN 2215 und besitzt einen Querschnitt von 17 mm oberer Breite zu 11 mm Bauhöhe. Zur Bestimmung der Einbaumaße dient die Richtlänge oder die Außenlänge. Bei diesem Keilriemen ergibt sich die Außenlänge rechnerisch aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge zuzüglich 69 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 43 mm.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Profil B, der über eine textile Gewebeummantelung verfügt. Der Querschnitt beträgt 17 mm in der Breite und 11 mm in der Höhe. Er dient zur reibschlüssigen Kraftübertragung über Keilriemenscheiben mit 40 Grad Flankenwinkel in industriellen Maschinen.
Das genormte Profil B nach DIN 2215 weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm auf. Die beiden wirksamen Reibflanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad zueinander angeordnet, wodurch der Riemen passgenau in standardisierten Keilrillenscheiben sitzt.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit deckt der Riemen sowohl Einsätze bei tiefen Außentemperaturen als auch Anwendungen in erwärmten Maschinenumgebungen ab, ohne dass die Dehnungs- oder Reibungseigenschaften des Werkstoffs beeinträchtigt werden.
Die Längenberechnung basiert auf den standardisierten Bezugsgrößen nach DIN 2215. Die Außenlänge La lässt sich aus der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm ermitteln. Umgekehrt berechnet sich die Richtlänge Ld aus der Außenlänge La minus 26 mm.
Die textile Gewebeummantelung schützt den inneren Zugstrang vor Verschleiß, Staub und Feuchtigkeit. Zudem ermöglicht sie ein gleichmäßiges Reibverhalten an den Flanken der Riemenscheibe, wodurch stoßartige Belastungen im Anlaufmoment sanfter aufgenommen werden als bei flankenoffenen Varianten.
Vor der Montage sollten die Riemenscheiben auf Parallelität, Verschleiß und Flankenriefen geprüft werden. Der Riemen sollte ohne übermäßige Hebelwirkung aufgelegt und fachgerecht gespannt werden, um Schlupf sowie vorzeitigen Flankenverschleiß zu reduzieren.
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