OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B27 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 17 x 11 mm nach DIN 2215 für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen B27 überträgt Drehmomente in mechanischen Antriebssystemen kraftschlüssig über die Flanken. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 besitzt dieses Modell ein Profil von 17 x 11 mm und einen Keilwinkel von 40 Grad. Das Produkt von Optibelt-Keilriemen widersteht Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Dank der textilen Ummantelung eignet sich dieser Riemen besonders für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in der industriellen Instandhaltung sowie im gewerblichen Maschinenbau.
Dieser Keilriemen treibt industrielle Wellen und Aggregate im Dauereinsatz an. Durch den standardisierten Keilwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil kraftschlüssig in den passenden Keilriemenscheiben. Dies ermöglicht eine zuverlässige Kraftübertragung bei mittleren bis schweren mechanischen Belastungen. Betriebstemperaturen zwischen -40 und +80 Grad decken Einsätze in kalten Werkshallen ebenso ab wie Umgebungen mit erhöhter Betriebswärme. Instandhalter nutzen das Bauteil daher als passgenauen Ersatz für bestehende Antriebe.
Für den korrekten Sitz im Riementrieb bestimmen Sie die Riemenlänge exakt nach den Vorgaben der DIN 2215. Bei diesem Profil 17 x 11 mm errechnet sich die Richtlänge über die Außenlänge abzüglich 26 mm oder über die Innenlänge zuzüglich 43 mm. Entsprechend ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Eine korrekte Riemenspannung mindert Schlupf und wirkt vorzeitigem Abrieb an den Flanken entgegen.
Der Keilriemen besitzt einen Querschnitt von 17 mm Breite und 11 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Diese Maße entsprechen dem klassischen Profil B nach DIN 2215. Die Längenbemessung erfolgt wahlweise über die Innenlänge, Richtlänge oder Außenlänge anhand der festgelegten Umrechnungswerte.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein widerstandsfähiges Gewebe den inneren Zugstrang und den Gummikern. Diese textile Schutzschicht schirmt die Kraftübertragungszone gegen Schmutz, Staub und äußere Einflüsse ab. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für einen gleichmäßigen Reibwert an den Scheibenflanken und unterstützt einen geräuscharmen Lauf im Triebwerk.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad Umgebungstemperatur. Dadurch bleibt das Riemenmaterial auch bei Frost flexibel und versprödet nicht. Bei höheren thermischen Belastungen bis zur Obergrenze von 80 Grad behält die Gummimischung ihre Elastizität und überträgt Kräfte weiterhin gleichmäßig.
Die Außenlänge La dieses Keilriemens ermitteln Sie direkt aus der Richtlänge Ld plus 26 mm. Liegt Ihnen stattdessen die gemessene Innenlänge Li vor, addieren Sie 69 mm hinzu. Diese standardisierten Umrechnungsformeln nach DIN 2215 erleichtern die Auswahl der passenden Ersatzriemen bei bestehenden Achsabständen.
Die Norm DIN 2215 legt Abmessungen, Flankenwinkel und Toleranzen für klassische Keilriemen fest. Durch diese Vereinheitlichung passen Riemen verschiedener Fertigungslose exakt in genormte Keilriemenscheiben. Anwender im Ersatzteilgeschäft und in der Konstruktion erhalten damit austauschbare Antriebskomponenten mit reproduzierbarer Passform.
Der Flankenwinkel von 40 Grad ist präzise auf die Keilwirkung in genormten Riemenscheiben abgestimmt. Beim Einlaufen in die Rille entsteht durch die Keilform ein hoher Anpressdruck an den Flanken, ohne dass der Riemengrund den Scheibenboden berührt. Dieses Prinzip dient einer kraftschlüssigen Übertragung bei mäßiger Riemenvorspannung.
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