OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B140 von Optibelt-Keilriemen bietet kraftschlüssige Drehmomentübertragung im klassischen Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B140 kommt als klassischer Antriebsriemen in vielseitigen Maschinenkonstruktionen zum Einsatz. Dieses Modell von Optibelt-Keilriemen entspricht der Industrienorm DIN 2215 und zeichnet sich durch einen Querschnitt von 17 x 11 mm aus. Durch das Zusammenspiel aus Gewebeummantelung und Riemenkern überträgt der Treibriemen Drehmomente reibungsarm auf die Keilriemenscheiben. Dank seiner Konstruktion bleibt der Riemen auch bei wechselnden Umgebungsbedingungen formstabil und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf im täglichen Betrieb.
Klassische Riementriebe mit moderaten bis hohen Drehmomenten setzen häufig auf diesen Riementyp. Das Profil B mit 17 mm oberer Breite und 11 mm Bauhöhe eignet sich für vielfältige industrielle Antriebsaufgaben. Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt einen definierten Reibschluss in den Scheibenflanken. Der Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt, wodurch er sich für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen eignet.
Für den passgenauen Sitz im Riemensystem sind die Längenbezeichnungen ausschlaggebend. Der Keilriemen B140 besitzt spezifische Umrechnungswerte: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Für die Richtlänge ziehen Sie 26 mm von der Außenlänge ab oder addieren 43 mm zur Innenlänge. Ein sorgfältig eingestellter Achsabstand und die korrekte Riemenspannung verhindern Schlupf und tragen zur Schonung von Riemen und Scheibe bei.
Mit einem Querschnitt von 17 mm Breite und 11 mm Höhe sowie dem genormten Flankenwinkel von 40 Grad nach DIN 2215 passt dieser klassische Keilriemen formgenau in entsprechende Riemenscheiben. Diese Geometrie sorgt für einen wirksamen Kraftschluss an den Flanken und ermöglicht eine gleichmäßige Drehmomentübertragung im Maschinenbau.
Für den Keilriemen gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad. In diesem Temperaturfenster behalten das Material und das umgebende Schutzgewebe ihre elastischen und kraftschlüssigen Eigenschaften. Höhere Umgebungstemperaturen können die Aushärtung des Werkstoffs beschleunigen, während extrem kalte Bedingungen die Flexibilität beim Riemenanlauf beeinträchtigen.
Die Außenlänge ermitteln Sie anhand fester Berechnungsformeln: Sie entspricht entweder der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge zuzüglich 69 mm. Diese Längenbezüge helfen Instandhaltern und Konstrukteuren bei der Auswahl des passenden Austauschriemens oder bei der Festlegung des nötigen Verstellwegs für die Spannvorrichtung.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Riemenkern vollständig. Diese Schutzschicht mindert den Flankenverschleiß beim Ein- und Auslaufen in die Riemenscheibe. Zudem bewirkt die Ummantelung einen ruhigen Lauf, dämpft stoßartige Lastwechsel und schützt die innenliegenden Zugträger vor Staub, Schmutz und vorzeitiger Abnutzung.
Mit dem Keilwinkel von 40 Grad presst sich der Riemen unter Zugkraft formschlüssig in die V-Nuten der Keilriemenscheibe. Durch diese Keilwirkung entsteht die benötigte Reibkraft zur Kraftübertragung, ohne dass der Riemen den Grund der Scheibenrille berührt, was eine hohe Drehmomentaufnahme sicherstellt.
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