OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A104 von Optibelt-Keilriemen im klassischen Profil 13 x 8 mm nach DIN 2215 für reibschlüssige Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A104 überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Dank seiner genormten Bauweise nach DIN 2215 fügt sich der Antriebsriemen formgenau in entsprechende Keilrillenscheiben ein. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch eine strapazierfähige Gewebeummantelung aus, die den Riemenkern vor Schmutz und Reibungsverschleiß schützt. Mit einem Keilwinkel von 40 Grad baut dieser Riemen den erforderlichen Flankendruck auf, um Kräfte schlupfarm über die Scheibenflanken zu übertragen.
Das Profil A104 findet Verwendung in industriellen Neben- und Hauptantrieben, die für klassische Riementriebe nach DIN 2215 ausgelegt sind. Da der Keilriemen einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad abdeckt, eignet er sich für kalte Einsatzumgebungen ebenso wie für erwärmte Maschinenbereiche. Das geschlossene Riemengewebe schützt den Riemenkern vor Umgebungseinflüssen und unterstützt einen reibungsarmen Lauf an den Scheibenflanken.
Maßgebend für die Auslegung ist das Profil A mit den Querschnittsmaßen 13 x 8 mm sowie einem Keilwinkel von 40 Grad. Bei der Längenberechnung lässt sich die Außenlänge La ermitteln, indem zur Richtlänge Ld 20 mm oder zur Innenlänge Li 50 mm addiert werden. Die Richtlänge Ld entspricht der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder der Innenlänge Li plus 30 mm. Diese Maße ermöglichen das präzise Einlaufen in passende Riemenscheiben.
Kennzeichnend für diesen klassischen Keilriemen nach DIN 2215 ist das genormte Profil mit 13 mm oberer Breite und 8 mm Bauhöhe. Eine strapazierfähige Gewebeummantelung umschließt den Riemenkörper vollständig und schützt ihn vor Schmutz sowie Verschleiß. Das Fabrikat stammt von Optibelt-Keilriemen und ist auf Rillenscheiben mit 40 Grad Keilwinkel abgestimmt.
Mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Bauhöhe von 8 mm entspricht der Querschnitt dem klassischen Profil A nach DIN 2215. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Durch diese Abmessungen liegt der Riemen formgenau in passenden Keilriemenscheiben an, um Drehmomente über Reibschluss an den Flanken zu übertragen.
Spezifiziert ist der Antriebsriemen für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Dieses thermische Einsatzfenster erlaubt den Betrieb in ungeheizten Außenbereichen bei Frost ebenso wie in Antrieben mit betriebsbedingter Erwärmung. Ein Betrieb außerhalb dieser Grenzwerte sollte vermieden werden, um die elastischen Eigenschaften des Riemenmaterials zu erhalten.
Zur Bestimmung der Richtlänge Ld werden von der Außenlänge La 20 mm abgezogen oder zur Innenlänge Li 30 mm addiert. Für die Außenlänge La gilt die Umrechnung Ld plus 20 mm beziehungsweise Li plus 50 mm. Anhand dieser Formeln lässt sich die benötigte Riemenlänge bei Ersatzbedarf eindeutig zuordnen.
Die Gewebeummantelung fasst den Riemenkern vollständig ein und schützt ihn vor Staub, Schmutz sowie abrasivem Verschleiß. Zudem unterstützt die Gewebeschicht das Einlaufverhalten in den Rillenscheiben, mindert punktuellen Flankenabrieb und schützt die innenliegenden Zugträger vor schädigenden Einflüssen aus der Betriebsumgebung.
Erforderlich sind Keilrillenscheiben für das klassische Profil A beziehungsweise 13 nach DIN 2215 mit 40 Grad Flankenwinkel. Die Drehmomentübertragung erfolgt über die Flanken, weshalb der Riemengrund frei in der Scheibenrille laufen muss, um Schlupf und thermische Überlastung des Riemens zu vermeiden.
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