OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C360 von Optibelt-Keilriemen bietet mit 22 x 14 mm Querschnitt genormte Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen C360 überträgt mechanische Leistung in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 zeichnet sich durch ein Profil mit 22 mm oberer Breite und 14 mm Höhe aus. Die textile Umhüllung schützt den Riemenkern vor Schmutz und Reibungsverschleiß. Anwender im industriellen Unterhalt sowie im technischen Handel nutzen das genormte Profil für standardisierte Antriebe mit hoher Zugkraft.
Dieser Keilriemen treibt Wellen in industriellen Riementrieben an, bei denen konstante Reibungskräfte gefordert sind. Der Einsatz erfolgt in reibschlüssigen Übertragungen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil wirksam in den Riemenscheiben. Das Bauteil eignet sich für Einsatztemperaturen von -40 bis +80 Grad und verträgt wechselnde thermische Umgebungsbedingungen im Betrieb. Instandhalter nutzen das Profil C360 zur planmäßigen Wartung bestehender Antriebsanlagen.
Bei der Auswahl entscheiden die passenden Riemenscheiben und Längenberechnungen über die Funktion. Der Querschnitt von 22 x 14 mm verlangt Rillen, die exakt auf das klassische Profil C abgestimmt sind. Berücksichtigen Sie für die Montage die Längenrelationen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 30 mm, die Richtlänge aus der Innenlänge plus 58 mm. Prüfen Sie zudem die Riemenspannung sorgfältig, um Schlupf und thermische Überlastung der Gewebeummantelung zu vermeiden.
Ein klassisches Profil C nach DIN 2215 mit 22 mm Breite und 14 mm Höhe bildet die Basis dieser Ausführung. Die Gewebeummantelung schützt den Riemenaufbau vor Abrieb sowie äußeren Einflüssen. Dadurch eignet sich der Riemen von Optibelt-Keilriemen für kontinuierliche Reibschlüsse in industriellen Getriebe- und Riemenantrieben.
Mit 22 mm oberer Riemenbreite und 14 mm Höhe entspricht der Riemen der klassischen Norm. Die beiden Flanken verlaufen in einem Keilwinkel von 40 Grad aufeinander zu. Diese genormten Maße tragen dazu bei, dass der Riemen passgenau in entsprechende Keilriemenscheiben nach DIN-Vorgaben eingreift und Reibkräfte überträgt.
Spezifiziert für -40 bis +80 Grad behält die Konstruktion innerhalb dieser Temperaturgrenzen ihre Materialeigenschaften. Außerhalb dieses Bereichs drohen vorzeitige Verhärtung oder thermische Überlastung des Riemenmaterials, weshalb bei höheren Betriebstemperaturen auf ausreichende Wärmeabfuhr geachtet werden sollte.
Die verschiedenen Längenmaße lassen sich über feste Normwerte umrechnen. Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 30 mm oder der Innenlänge Li plus 88 mm. Die Richtlänge Ld ergibt sich alternativ aus der Innenlänge Li plus 58 mm. Diese Verhältnisse helfen bei der präzisen Bestimmung des passenden Ersatzriemens.
Ein textiler Gewebemantel umhüllt den elastischen Riemenkern vollständig und schützt ihn vor mechanischem Verschleiß, Staub sowie Feuchtigkeit. Zudem ermöglicht die Ummantelung einen gleichmäßigen Schlupfausgleich beim Anlaufen des Triebs, was die Beanspruchung der Antriebselemente verringert.
Ein Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt den definierten Keileffekt in passenden Keilrillenscheiben. Beim Umlaufen wird der Riemen durch die Zugkraft in die Rille gezogen, wodurch hoher Reibschluss an den Flanken entsteht. Ein ausreichender Umschlingungswinkel an den Scheiben unterstützt dabei die gleichmäßige Kraftübertragung im Antrieb.
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