OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen 3V530 RP von Optibelt bietet mit dem Profil 9,5 x 8 mm zuverlässige Kraftübertragung für industrielle Riemenantriebe.
Der ummantelte Keilriemen 3V530 RP fungiert als kraftschlüssiges Antriebselement in kompakten sowie anspruchsvollen Trieben. Ausgeführt als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 überträgt der Riemen bei geringem Platzbedarf höhere Leistungen als klassische Keilriemen. Das textile Gewebe schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Abrieb, Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit. Dadurch eignet sich dieser Riemen für den kontinuierlichen Betrieb im Maschinenbau sowie in der Antriebs- und Fördertechnik.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vorrangig in kompakten Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen eine hohe Leistungsübertragung auf engem Bauraum gefordert ist. Typische Einsatzbereiche finden sich in industriellen Arbeitsmaschinen und Aggregaten. Dank der textilen Ummantelung zeigt der Riemen ein gleichmäßiges Einlaufverhalten auf den Keilriemenscheiben und widersteht fordernden Umgebungsbedingungen. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad erlaubt den Einsatz in ungeheizten Werkhallen ebenso wie in warmen Maschinenräumen.
Das Profil 9,5 x 8 mm mit einem Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt einen definierten Reibschluss in passenden Keilrillenscheiben. Durch die schmale Bauform verkeilt sich der Riemen sicher in der Rille, was Schlupf reduziert und den Wirkungsgrad steigert. Bei der Riemenauslegung sind die Längenbeziehungen maßgeblich: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 4 mm (La - 4), während die Innenlänge um 42 mm geringer ausfällt (La - 42).
Dieser Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzt einen Querschnitt von 9,5 x 8 mm und eine abriebfeste Gewebeummantelung. Die Hülle schützt den Zugstrang sowie den Gummikern vor Verschleiß, Staub und Temperatureinflüssen. Dadurch bewährt sich der Riemen in geschlossenen Maschinenräumen wie auch bei Außenanwendungen mit wechselnden Umweltbedingungen.
Der Keilriemen verfügt über eine Kopfbreite von 9,5 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Seine Längenbeziehung definiert sich über die Außenlänge La: Die Richtlänge liegt bei La - 4 mm, während die Innenlänge La - 42 mm beträgt. Dies dient der passgenauen Riemenauslegung auf genormten Scheiben.
Der Riemen arbeitet zuverlässig in einer Temperaturspanne von -30 bis +100 Grad. Dieser weite Bereich ermöglicht Einsätze in kühlen Außenbereichen sowie in Antriebsumgebungen mit erhöhter Betriebstemperatur, etwa in geschlossenen Motorgehäusen oder industriellen Aggregaten.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 weisen ein steileres Breiten-Höhen-Verhältnis auf als klassische Ausführungen. Durch die größere Flankenfläche im Verhältnis zur Riemenbreite übertragen sie bei gleichem Scheibendurchmesser größere Drehmomente. Das erlaubt schlankere Antriebskonstruktionen mit geringerem Achsabstand und kleineren Scheiben.
Die textile Gewebehülle schützt die tragenden Komponenten im Inneren vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Schmutz, Ölnebel oder Feuchtigkeit. Zudem sorgt die Ummantelung für ein reibungsarmes Ein- und Auslaufen aus den Rillen der Riemenscheibe, wodurch Geräuschentwicklung und Flankenverschleiß im laufenden Betrieb reduziert werden.
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