OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A80 von Optibelt-Keilriemen im Profil 13 x 8 bietet verlässliche Kraftübertragung für klassische Riementriebe im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen A80 kommt in industriellen Antrieben als kraftschlüssiges Übertragungselement zum Einsatz. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 verbindet er Antriebs- und Abtriebswellen über Keilriemenscheiben mit 40-Grad-Flankenwinkel. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt eine gleichmäßige Reibung in den Rillen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in Werkstatt und Produktion.
Dieser Keilriemen treibt industrielle Aggregate an, bei denen definierte Drehmomente reibschlüssig übertragen werden. Dank der klassischen Bauform nach DIN 2215 arbeitet das Profil 13 x 8 zuverlässig auf standardisierten Keilriemenscheiben. Die Gewebeummantelung mindert den Verschleiß an den Flanken bei wechselnden Belastungen. Zudem erlaubt der Temperaturkorridor von -40 bis +80 Grad den Einsatz in ungeheizten Werkshallen wie auch in warmen Maschinenräumen.
Bei der Riemenauswahl spielen die Querschnittsmaße von 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe die entscheidende Rolle. Prüfen Sie vor dem Austausch die Längenbezeichnungen: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Für die Außenlänge gilt die Richtlänge plus 20 mm beziehungsweise die Innenlänge plus 50 mm. Eine korrekte Riemenvorspannung verhindert Schlupf und schützt Lagerungen vor übermäßigen Radialkräften.
Das Profil A weist einen Querschnitt mit 13 mm oberer Breite und 8 mm Bauhöhe auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und entspricht der Norm DIN 2215. Für die Ermittlung der Riemenlänge dienen die Umrechnungswerte: Die Richtlänge entspricht der Innenlänge plus 30 mm, während die Außenlänge der Innenlänge plus 50 mm entspricht.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Zugstrang und den Gummikern. Diese Schicht schützt das Trägermaterial vor Staub, Schmutz und Reibungsabrieb. Zudem begünstigt die Gewebestruktur ein gleichmäßiges Gleitverhalten beim Anlaufen, was Ruckbelastungen im Antriebsstrang dämpft.
Der Riemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dadurch bleibt das Material sowohl bei Kälteeinwirkung flexibel als auch bei betriebsbedingter Erwärmung formstabil. Treten im Dauerbetrieb höhere Temperaturen auf, sollte die Belüftung des Riementriebs überprüft werden.
Klassische Keilriemen werden über verschiedene Bezugslängen spezifiziert. Die Richtlänge dient als Referenzmaß in der Riemenscheibe und ergibt sich aus der Außenlänge minus 20 mm. Die Außenlänge misst den äußeren Umfang und entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Diese Maße sichern den passenden Verstellbereich am Motor.
Der Flankenwinkel von 40 Grad sorgt für den nötigen Keileffekt in der Scheibenrille. Beim Einlaufen pressen sich die Flanken des Riemens an die Seiten der Scheibe, wodurch die Haftreibung ansteigt. Auf diese Weise lassen sich hohe Drehmomente bei vergleichsweise moderater Wellenbelastung schlupfarm übertragen.
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