OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen 5V1120 von Optibelt bietet mit seinem Querschnitt von 15,9 x 13 mm eine formstabile Kraftübertragung für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen 5V1120 ist ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1, der Drehbewegungen und Drehmomente reibschlüssig überträgt. Durch das Verhältnis von Riemenbreite zu Riemenhöhe baut dieser Riemen schmaler als klassische Keilriemen. Das Profil überträgt bei gleichem Platzbedarf hohe Zugkräfte über die Riemenflanken. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß im täglichen Industrieeinsatz.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem in kompakten Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen mittlere bis schwere Kräfte über Keilriemenscheiben übertragen werden. Durch seine schlanke Bauform eignet er sich für Antriebe mit begrenztem Bauraum und anspruchsvollen Lastanforderungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +70 Grad arbeitet der Riemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung in der Keilrille.
Der Querschnitt von 15,9 mm oberer Breite und 13 mm Höhe bestimmt zusammen mit dem Flankenwinkel von 40 Grad den Sitz in der Scheibenrille. Für einen schlupfarmen Lauf muss das Profil passgenau zur jeweiligen Riemenscheibe passen. Beachten Sie bei der Längenauslegung die geometrischen Beziehungen: Die Richtlänge berechnet sich mit La - 11, während die Innenlänge bei La - 71 liegt. Eine exakte Ausrichtung der Riemenscheiben beugt ungleichmäßigem Kantenverschleiß an den ummantelten Flanken vor.
Dieser Riemen ist ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 mit einem Querschnitt von 15,9 x 13 mm. Die äußere Textilummantelung umgibt den Kern vollständig und schützt die Zugstränge vor Reibungshitze sowie Schmutzpartikeln. Dadurch eignet sich die Bauform gut für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
Das Profil besitzt eine obere Riemenbreite von 15,9 mm und eine Bauhöhe von 13 mm. Die Riemenflanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad ausgeführt. Zur Längenbestimmung dient das Richtmaß, wobei die Innenlänge mit der Formel Richtlänge abzüglich 71 mm ermittelt wird.
Der ummantelte Riemen ist für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +70 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält die Gummimischung ihre notwendige Elastizität und Flexibilität. Bei dauerhaft höheren Umgebungstemperaturen altert das Riemenmaterial schneller, weshalb auf eine ausreichende Belüftung im Antriebsgehäuse zu achten ist.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzen ein günstigeres Verhältnis von Riemenbreite zu Riemenhöhe als klassische Keilriemen. Durch den steileren Flankenaufbau verkeilt sich der Riemen tiefer in der Rille. Das ermöglicht bei gleicher Scheibenbreite die Übertragung höherer Umfangs- und Zugkräfte bei reduzierter Dehnung.
Der Winkel von 40 Grad beschreibt den Flankenwinkel des Keilriemenprofils. Er entspricht der Rillengeometrie genormter Keilriemenscheiben. Beim Einlaufen in die Rille entsteht durch diesen Winkel eine hohe Anpresskraft auf die Seitenflanken, die den Kraftschluss ohne Durchrutschen erzeugt.
Achten Sie darauf, den Riemen niemals mit Hebelwerkzeugen gewaltsam über die Scheibenkanten zu rollen, da hierbei die innenliegenden Zugstränge Schaden nehmen können. Entspannen Sie den Achsabstand der Wellen vor dem Auflegen vollständig. Nach dem Auflegen muss der Riemen mit der herstellerseitig empfohlenen Riemenspannung justiert werden.
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