OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C51 von Optibelt ist mit dem klassischen Profil 22x14 mm für die Kraftübertragung in industriellen Riementrieben ausgelegt.
Der ummantelte Keilriemen C51 überträgt Drehmomente in klassischen Antriebssystemen des Maschinenbaus über die Flanken. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt diese Ausführung von Optibelt ein Profil mit 22 mm oberer Riemenbreite und 14 mm Riemenhöhe. Das Gewebe der Ummantelung umhüllt den innenliegenden Zugstrang und schützt die Konstruktion vor Reibungsverschleiß sowie äußeren Einflüssen. Dank seiner Geometrie mit einem Flankenwinkel von 40 Grad arbeitet der Riemen passgenau in genormten Riemenscheiben.
Dieser klassische Antriebsriemen kommt vorrangig im industriellen Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz, bei dem robuste Riementriebe gefordert sind. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich die Komponente für wechselnde Umgebungsbedingungen im Innen- sowie im geschützten Außenbereich. Die Gewebeummantelung erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Staub und mechanischen Abrieb im laufenden Betrieb.
Bei der Auswahl und beim Austausch ist die exakte Abstimmung auf die Riemenscheiben entscheidend. Das Profil C mit den Abmessungen 22 x 14 mm erfordert Rillenscheiben nach DIN-Vorgabe, damit der 40-Grad-Winkel vollflächig an den Flanken anliegt. Beachten Sie bei der Längenbestimmung die Differenzen zwischen Richtlänge und Außenlänge: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Eine korrekte Riemenspannung mindert Schlupf und schont den Zugstrang.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Profil 22x14 mm, der Drehmomente kraftschlüssig über die Flanken überträgt. Die äußere Textilummantelung schützt den Kern vor Abrieb und Verschmutzung. Durch die standardisierte Bauform dient diese Ausführung als universelles Antriebselement im industriellen Maschinen- und Anlagenbau.
Das Profil C weist an der Oberseite eine Breite von 22 mm sowie eine Bauhöhe von 14 mm auf. Die Flanken sind im genormten Winkel von 40 Grad angeordnet. Die Außenlänge ergibt sich rechnerisch aus der Richtlänge plus 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm.
Der Riemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der Werkstoffverbund seine Flexibilität und Formstabilität. Temperaturen außerhalb dieses Bereichs können die Alterung des Gummis beschleunigen oder die Reibbeiwerte an den Flanken verändern.
Die Norm DIN 2215 definiert Maße, Profile und Toleranzen klassischer Keilriemen sowie der zugehörigen Riemenscheiben. Sie dient der Standardisierung, sodass Riemen wie der C51 mit 22 mm Breite und 14 mm Höhe maßlich austauschbar sind und in Keilrillen mit 40 Grad Flankenwinkel passen.
Die Richtlänge bezieht sich auf die neutrale Faser des Riemens, während die Außenlänge am Riemenrücken gemessen wird. Beim Profil C51 beträgt diese Differenz 30 mm zur Richtlänge. Alternativ lässt sich die Richtlänge aus der Innenlänge ermitteln, indem ein Zuschlag von 58 mm addiert wird.
Die textile Ummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugträger vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Zudem bietet das Gewebe einen definierten Reibwert auf den Flanken und mindert den Verschleiß an den Riemenscheiben bei Anlaufvorgängen oder stoßartigen Lastwechseln.
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