OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A108 von Optibelt-Keilriemen überträgt Drehmomente kraftschlüssig nach DIN 2215 im klassischen Profil 13 x 8 mm.
Der ummantelte Keilriemen A108 treibt klassische Industrieantriebe über kraftschlüssigen Reibschluss an. Gefertigt von Optibelt-Keilriemen entspricht dieser Antriebsriemen der Norm DIN 2215 und zeichnet sich durch seine textile Gewebeummantelung aus. Die Kraftübertragung erfolgt zwischen Keilrillenscheiben im allgemeinen Maschinenbau. Durch den standardisierten Keilwinkel von 40 Grad liegt der Riemen passgenau an den Scheibenflanken an, was eine gleichmäßige Kraftübertragung im Betrieb unterstützt.
Dieser Antriebsriemen kommt in klassischen Keilriementrieben des industriellen Maschinenbaus zum Einsatz. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad, wodurch sich der Riemen für kalte Betriebsumgebungen ebenso wie für erwärmte Einbauräume eignet. Das schützende Umhüllungsgewebe mindert Flankenabrieb und unterstützt einen reibungsarmen Lauf in den Keilrillenscheiben.
Vor der Montage sind Scheibengeometrie und Achsabstand der Anlage zu prüfen. Der ummantelte Keilriemen A108 besitzt einen klassischen Querschnitt von 13 mm oberer Riemenbreite und 8 mm Höhe. Bei der Längenauslegung gilt: Die Richtlänge entspricht der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm, während sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm berechnet. Eine sorgfältig eingestellte Vorspannung reduziert Schlupf und schützt den Riemenkörper vor ungleichmäßiger Abnutzung.
Mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm entspricht dieser Riemen der Norm DIN 2215. Seine textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einwirkungen und verbessert die Verschleißfestigkeit an den Kontaktflanken. Dadurch eignet er sich für vielseitige mechanische Antriebsaufgaben im Maschinenbau.
Das Profil weist eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad, abgestimmt auf genormte Keilrillenscheiben nach DIN 2215. Über diese Geometrie baut der Keilriemen die erforderliche Keilwirkung für eine kraftschlüssige Drehmomentübertragung auf.
Für diesen Antriebsriemen gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad. Dank dieser thermischen Beständigkeit eignet sich der Riemen für Außenanwendungen bei Kälte ebenso wie für geschlossene Bauräume mit moderater Wärmeentwicklung. Betrieb außerhalb dieses Bereichs sollte vermieden werden, um das Material zu schonen.
Bei klassischen Keilriemen nach DIN 2215 hängen Richtlänge, Innenlänge und Außenlänge fest zusammen. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm.
Das umlaufende Gewebe schützt den Riemenkern vor Schmutz, Staub und Reibungsverschleiß in den Scheibenflanken. Zudem begünstigt die textile Ummantelung einen gleichmäßigen Einlauf in die Riemenscheiben und schont die Flanken während des Betriebs.
Der Winkel von 40 Grad ist nach DIN 2215 für klassische Keilriemen genormt. Beim Einlaufen in die Riemenscheibe erzeugt diese Neigung hohe Reibungskräfte bei kompakter Riemenbreite. Das Zusammenspiel von Riemenflanke und Scheibenkeil ermöglicht so eine zuverlässige Übertragung von Drehmomenten.
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