OPTIBELT
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 24,68 € |
| 35 | 10% | 23,38 € |
Der ummantelte Keilriemen 20X1500 von Optibelt-Keilriemen nach DIN 2215 ist für reibschlüssige Industrieantriebe im Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad ausgelegt.
Der ummantelte Keilriemen 20X1500 dient als klassisches Antriebselement für den Maschinen- und Anlagenbau. Als genormter Treibriemen nach DIN 2215 überträgt dieses Modell Drehmomente reibschlüssig über die Flanken auf passende Riemenscheiben. Das Produkt stammt von Optibelt-Keilriemen und besitzt eine textile Gewebeummantelung. Diese Ummantelung schützt den Kern vor äußeren Einflüssen und Reibungsverschleiß. Mit seinen Eigenschaften erfüllt das Bauteil industrielle Anforderungen an mechanische Antriebe bei wechselnden Umgebungstemperaturen.
Dieser klassische Keilriemen kommt in industriellen Riementrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente über Keilrillenscheiben übertragen werden. Das Einsatzgebiet umfasst standardisierte Antriebe im Maschinenbau mit reibschlüssiger Kraftübertragung. Das Profil nach DIN 2215 passt in genormte Scheibenrillen. Da der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad reicht, eignet sich das Antriebselement für Anwendungen in ungeheizten Werkshallen ebenso wie in geschlossenen Maschinenräumen mit mäßiger Wärmeentwicklung.
Die textile Ummantelung umschließt den Riemenkörper vollständig. Dieses Gewebe schützt die Zugstränge und das Elastomer vor Abrieb, Staub und leichten Verschmutzungen. Gleichzeitig unterstützt die Stoffauflage eine gleichmäßige Reibung in den Rillenflanken der Keilriemenscheibe. Bei der Montage kommt es auf die korrekte Ausrichtung der Wellen und die passende Vorspannung an. Eine sorgfältige Abstimmung der Riemengeometrie auf die Scheibenrillen trägt dazu bei, Flankenverschleiß und Schlupf gering zu halten.
Dieser Keilriemen dient der reibschlüssigen Kraftübertragung zwischen zwei oder mehr Wellen. Die Riemenflanken pressen sich bei Vorspannung in die V-förmigen Rillen der Keilriemenscheiben. Dadurch wird das Drehmoment des Motors auf das angetriebene Aggregat übertragen, während das Gewebe den Riemenkörper schont.
Die DIN 2215 definiert die Maße, Querschnittsformen und Prüfvorgaben für klassische Keilriemen. Durch diese Standardisierung passt der Riemen in alle Keilrillenscheiben mit entsprechender Rillengeometrie. Einkäufer und Instandhalter erhalten damit ein austauschbares Bauteil, das herstellerübergreifend kompatibel zu genormten Rillenscheiben im industriellen Maschinenbau bleibt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +70 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der Werkstoff seine erforderliche Elastizität und Flexibilität. Bei dauerhaft höheren Temperaturen über 70 Grad kann das Riemenmaterial vorzeitig verspröden, weshalb auf eine ausreichende Belüftung des Riementriebs geachtet werden sollte.
Die äußere Gewebelage fungiert als Schutzschicht gegen Schmutzpartikel, Staub und Reibungsverschleiß an den Scheibenflanken. Sie schützt das innere Elastomer und die eingebetteten Zugträger. Gleichzeitig ermöglicht das Gewebe ein gleichförmiges Gleitverhalten bei eventuellen Lastspitzen, was die mechanische Beanspruchung der Gesamtanlage dämpfen kann.
Vor dem Auflegen sollten die Riemenscheiben fluchtend ausgerichtet und von Schmutz befreit werden. Der Riemen wird ohne Gewalteinwirkung über die Rillenkanten gelegt und anschließend mit der vorgeschriebenen Betriebsvorspannung versehen. Eine unzureichende Spannung verursacht Schlupf und Hitze, während zu hohe Riemenspannung die Wellenlager unnötig belastet.
Optibelt GmbH
Corveyer Allee 15, 37671 Höxter, Germany
info-optibelt@optibelt.com, https://www.optibelt.com/de/impressum/