OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen SPZ1320 von Optibelt-Keilriemen mit Profil 9,7 x 8 mm nach DIN 7753/1 für anspruchsvolle industrielle Antriebskonstruktionen.
Der ummantelte Keilriemen SPZ1320 ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1. Durch seine schmale Bauform ermöglicht dieser Riemen eine effektive Kraftübertragung im Verhältnis zur Riemenbreite. Die Ausführung von Optibelt-Keilriemen eignet sich für Antriebe im allgemeinen Maschinenbau. Das Profil weist eine obere Breite von 9,7 mm und eine Bauhöhe von 8 mm auf. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor mechanischem Abrieb sowie äußeren Einflüssen.
Der Riemen wird vorwiegend in kompakten Industrieantrieben verwendet, bei denen Leistungen auf engem Bauraum übertragen werden sollen. Industrielle Antriebskonstruktionen nutzen die schmale Geometrie zur Platzersparnis im Riementrieb. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad greift der Riemen in standardisierte SPZ-Keilrillenscheiben ein. Für den Betrieb ist das Produkt für Umgebungstemperaturen von -30 bis +70 Grad ausgelegt.
Für einen vibrationsarmen Lauf sind das passende Rillenprofil der Scheiben sowie die sachgerechte Vorspannung maßgeblich. Die Richtlänge Ld dient als zentrales Bezugsmaß für den Achsabstand der Riemenscheiben. Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 13 mm oder Li + 51 mm, während die Innenlänge über La - 51 mm oder Ld - 38 mm bestimmt werden kann. Eine exakte Ausrichtung der Riemenscheiben zueinander trägt dazu bei, den Flankenverschleiß der Ummantelung zu verringern.
Das Schmalkeilriemenprofil SPZ besitzt eine obere Riemenbreite von 9,7 mm und eine Bauhöhe von 8 mm. Die Angabe 1320 mm bezieht sich auf das Wirklängenmaß Ld des Riemens. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad, passend für genormte Keilrillenscheiben nach DIN 7753/1.
DIN 7753 Teil 1 definiert die Maße und geometrischen Vorgaben für Schmalkeilriemen im industriellen Einsatz. Im Vergleich zu klassischen Bauformen weisen Schmalkeilriemen einen höheren Querschnitt bei geringer Baugröße auf. Dadurch ermöglichen Riemen nach dieser Norm kompakte Abmessungen der Riemenscheiben bei hoher Kraftübertragung.
Der zulässige Temperaturbereich für diesen Riemen liegt zwischen -30 und +70 Grad. Innerhalb dieser Spanne behält das Material seine elastischen Eigenschaften, und die Gewebeummantelung bleibt formstabil. Bei abweichenden Umgebungstemperaturen sollten entsprechende thermische Schutzmaßnahmen für den Antrieb vorgesehen werden.
Die Längenberechnung erfolgt über feste Maßbezüge zur Richtlänge Ld. Die Außenlänge La ergibt sich rechnerisch aus Ld + 13 mm oder Li + 51 mm. Die Innenlänge Li bestimmt sich über La - 51 mm oder Ld - 38 mm. Diese Werte erleichtern die präzise Auslegung des erforderlichen Spannwegs.
Das umgebende Textilgewebe schützt den innenliegenden Kern vor Schmutz, Staub und mechanischem Abrieb. Zudem verleiht die Ummantelung den Flanken ein gleichmäßiges Reibungsverhalten bei Kontakt mit den Riemenscheiben. Dies trägt dazu bei, den Verschleiß an den Übertragungsflächen im Dauerbetrieb zu reduzieren.
Optibelt GmbH
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