OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D240 von Optibelt-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 32x20 mm eine genormte Kraftübertragung nach DIN 2215 für schwere Riementriebe.
Als klassischer Antriebsriemen überträgt der ummantelte Keilriemen D240 Drehmomente über Reibschluss an den Flanken passender Keilriemenscheiben. Das genormte Profil nach DIN 2215 zeichnet sich durch einen Querschnitt von 32 mm oberer Breite und 20 mm Höhe aus. Ein textiles Schutzgewebe umhüllt den Riemenkern vollständig. Diese Konstruktion schützt das Profil vor Schmutzeinflüssen und dient dem gleichmäßigen Lauf in vielseitigen Maschinenkonstruktionen.
Dieses Profil findet vorwiegend in Antrieben mit hohen Drehmomenten und fordernden Umgebungsbedingungen Verwendung. Typische Einsatzfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in schweren Industrieanlagen mit reibschlüssigen Riementrieben. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad greift der Riemen in die Riemenscheibe ein. Das schützende Gewebe mindert den Flankenverschleiß bei Dauerbelastung und trägt zu planbaren Standzeiten bei.
Bei der Auslegung entscheiden Profilmaße und Riemenlängen über den passgenauen Betrieb im Riementrieb. Das klassische Profil D erfordert Keilrillenscheiben mit entsprechenden Abmessungen. Maßgeblich ist die korrekte Berechnung der Richtlänge und Außenlänge über die Bezugswerte La, Ld und Li. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt dieser Keilriemen anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen im industriellen Alltag ab.
Der Keilriemen im Profil D besitzt eine obere Breite von 32 mm sowie eine Bauhöhe von 20 mm. Der Flankenwinkel ist nach DIN 2215 mit 40 Grad ausgeführt. Die Außenlänge lässt sich über Ld + 51 mm beziehungsweise Li + 126 mm berechnen, während die Richtlänge durch La - 51 mm oder Li + 75 mm festgelegt ist.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad. Damit deckt der Riemen Anwendungen in kalten Umgebungen ebenso ab wie Arbeitsbereiche mit betriebsbedingter Erwärmung. Die Einhaltung dieses Temperaturfensters schützt das Material vor vorzeitiger Versprödung und erhält die Elastizität der Riemenstruktur.
Ein strapazierfähiges Gewebe umschließt den innenliegenden Kern vollständig. Dieser Mantel schützt die Zugstränge vor Abrieb, Staub sowie äußeren Verunreinigungen. Zudem sorgt die textile Oberfläche für einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Scheibenflanken und unterstützt einen verschleißarmen Lauf.
Die Richtlänge dient als zentrale Bezugsgröße auf Höhe der Wirklinie nach DIN 2215 und entspricht La - 51 mm oder Li + 75 mm. Die Außenlänge misst dagegen den Riemenumfang am Riemenrücken. Sie errechnet sich über die Formeln Ld + 51 mm beziehungsweise Li + 126 mm.
Die verwendeten Scheiben müssen für das Profil D mit passender Rillenbreite und 40 Grad Flankenwinkel nach DIN 2215 gefertigt sein. Ein sauberer Flankenkontakt ist entscheidend: Der Riemen darf nicht auf dem Rillengrund aufsitzen, da die Kraftübertragung rein über die seitlichen Flanken erfolgt.
Stellen Sie die Scheiben vor dem Spannen exakt parallel zueinander ein. Eine korrekte Vorspannung verhindert Schlupf und schützt gleichzeitig die Wellenlager vor übermäßiger Radialbelastung. Kontrollieren Sie die Riemenspannung nach den ersten Betriebsstunden, um ein setzungsbedingtes Nachspannen bei Bedarf direkt vorzunehmen.
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