OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen D210 von Optibelt-Keilriemen: Klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit 32 x 20 mm Querschnitt für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen D210 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken in industriellen Antrieben. Dieses Modell von Optibelt-Keilriemen entspricht der Bauart nach DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt gleichmäßige Reibwerte in den Riemenscheiben. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad eignet sich dieser Riemen für vielfältige Betriebsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb sowie im Reparaturfall.
Der ummantelte Keilriemen D210 eignet sich für schwere Industrieantriebe mit klassischen Keilriemenscheiben, bei denen hohe Umfangskräfte übertragen werden sollen. Seine Textilummantelung schützt vor Reibungsverschleiß und Umwelteinflüssen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bei Riementrieben mit hohen Drehmomentanforderungen.
Instandhalter schätzen die unkomplizierte Handhabung bei geplanten Wartungsintervallen oder akutem Riemenwechsel. Durch das breite Profil D eignet sich der Riemen vor allem für Antriebe mit groß dimensionierten Scheibendurchmessern, bei denen eine stabile Kraftübertragung im Vordergrund steht.
Bei der Auslegung des Profils 32 x 20 mm mit einem Keilwinkel von 40 Grad sind die exakten Bezugslängen der Riemenscheiben entscheidend. Die Richtlänge Ld errechnet sich bei diesem Riemen aus der Außenlänge La abzüglich 51 mm oder aus der Innenlänge Li zuzüglich 75 mm.
Vergleichen Sie vor dem Einbau stets den vorgegebenen Achsabstand sowie die Scheibengeometrie nach DIN 2215. Für Einkäufer und Werkstattleiter ist die eindeutige Kennzeichnung D210 wichtig, um bei Mehrfachantrieben eine gleichmäßige Lastverteilung durch passende Satzlängen zu erzielen.
Dieses Modell weist einen klassischen Querschnitt von 32 mm Breite und 20 mm Höhe auf. Die Keilflanken sind in einem Winkel von 40 Grad angeordnet, was dem Standardprofil D nach DIN 2215 entspricht. Diese Geometrie sorgt für einen formgenauen Sitz in den passenden Scheibenrillen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Celsius. Dadurch deckt dieser Keilriemen sowohl tiefe Umgebungstemperaturen als auch erhöhte Betriebstemperaturen durch Eigenerwärmung und Motorabwärme ab. Ein Einsatz außerhalb dieser Grenzwerte kann das Material vorzeitig altern lassen und die Flexibilität beeinträchtigen.
Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld zuzüglich 51 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 126 mm. Umgekehrt ergibt sich die Richtlänge Ld aus La minus 51 mm beziehungsweise Li plus 75 mm. Diese Umrechnungsformeln erleichtern die Bestimmung der passenden Ersatzriemenlänge anhand von Altteilen oder Einbaumaßen.
Das widerstandsfähige Gewebe umhüllt den Kern vollständig und schützt ihn vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz oder Reibungsverschleiß. Zudem bewirkt die Ummantelung ein gleichmäßiges Gleitverhalten beim Anlaufen des Triebs. Dies schont die Riemenscheiben bei wechselnden Drehmomenten.
Der Riemen ist nach der Norm DIN 2215 gefertigt, die Maße und Toleranzen für klassische Keilriemen festlegt. Diese Standardisierung erleichtert den weltweiten Austausch im Maschinenbau und in der industriellen Instandhaltung, da die Riemengeometrie exakt auf genormte Keilrillenscheiben abgestimmt ist.
Entspannen Sie vor dem Auflegen den Achsabstand der Riemenscheiben ausreichend, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge in die Rillen einzusetzen. Gewaltsames Aufhebeln kann das innenliegende Zugband beschädigen. Nach dem Auflegen spannen Sie den Riementrieb gemäß den Vorgaben der Maschinenunterlagen, um Schlupf zu vermeiden.
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