OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen Z31 von Optibelt nach DIN 2215 bietet einen Querschnitt von 10 x 6 mm für klassische Riementriebe im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen Z31 kommt in reibschlüssigen Antriebssystemen zum Einsatz. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 überträgt er Drehmomente zwischen Riemenscheiben und gleicht dabei leichte Fluchtungsfehler aus. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz und Reibungswärme. Die Ausführung von Optibelt-Keilriemen deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab und ist für vielfältige Industrieantriebe ausgelegt.
Der Keilriemen Z31 arbeitet in Antrieben mit genormten Keilriemenscheiben. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in der Scheibennut und baut die nötige Reibkraft zur Drehmomentübertragung auf. Die elastische Konstruktion dämpft Betriebsstöße ab und trägt dazu bei, gelagerte Wellen vor hohen Lastspitzen während des Anlaufs zu schützen.
Das Profil Z weist eine obere Breite von 10 mm und eine Bauhöhe von 6 mm auf. Zur Längenbestimmung dient für die Richtlänge die Formel La - 16 oder Li + 22, während sich die Außenlänge über Ld + 16 oder Li + 38 ermittelt. Eine passende Riemenvorspannung minimiert Schlupf und hält die Reibungswärme innerhalb der spezifizierten Spanne von -40 bis +80 Grad.
Das Profil Z weist eine obere Breite von 10 mm, eine Höhe von 6 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad auf. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 16 mm oder der Innenlänge zuzüglich 22 mm. Diese genormten Maße nach DIN 2215 ermöglichen den passgenauen Sitz in entsprechenden Keilrillenscheiben.
Für den Betrieb des Riemens ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. In dieser Spanne behält das Riemenmaterial seine Elastizität und Kraftübertragungseigenschaften. Bei Anwendungen nahe der Grenzwerte empfiehlt sich eine ausreichende Belüftung des Riemengehäuses, um Wärmestau durch Schlupf oder Umgebungswärme zu vermeiden.
Ein textiles Mantelgewebe umschließt bei dieser Ausführung den Riemenkörper vollständig. Diese Umhüllung schützt den Keilriemen vor Abrieb, Staub sowie Schmutzeintrag. Zudem ermöglicht sie ein kontrolliertes Durchrutschen beim Anlaufen, wodurch Stoßbelastungen auf Wellen und Lagerungen im Antrieb gemindert werden.
Die Fertigung erfolgt nach der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die geometrischen Maße des Querschnitts von 10 x 6 mm sowie die Berechnungsverfahren für Richt- und Außenlängen verbindlich fest. Dadurch passt der Riemen in alle genormten Riemenscheiben des Profils Z.
Die Richtlänge ergibt sich wahlweise aus der gemessenen Außenlänge La abzüglich 16 mm oder aus der Innenlänge Li zuzüglich 22 mm. Für die Außenlänge werden 16 mm zur Richtlänge Ld oder 38 mm zur Innenlänge Li addiert. Diese Berechnungen basieren auf den Vorgaben der Norm DIN 2215.
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