SWR
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Der ummantelte Keilriemen D167 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Profilquerschnitt 32 x 20 mm eine kraftschlüssige Antriebslösung nach DIN 2215.
Mit dem Modell D167 steht ein klassischer Keilriemen für industrielle Antriebssysteme zur Verfügung. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz sowie Verschleiß und unterstützt die gleichmäßige Kraftübertragung über die Riemenflanken. Durch den genormten Querschnitt arbeitet dieser Riementrieb verlässlich in passenden Keilrillenscheiben. Das Produkt stammt von SWR-Keilriemen und deckt anspruchsvolle Einsatzbereiche im industriellen Maschinenbau ab.
Dieser klassische Keilriemen überträgt Drehmomente in schweren Industrieantrieben und kontinuierlichen Kraftübertragungen. Die Konstruktion bewährt sich bei Systemen mit hohen Leistungsanforderungen, bei denen gleichmäßiger Kraftschluss und eine Dämpfung von Stoßbelastungen gefragt sind. Durch den Keilformeffekt entsteht in den Flanken der Riemenscheibe eine hohe Reibungskraft, die Schlupf reduziert und einen stabilen Lauf mechanischer Anlagen fördert.
Der Querschnitt von 32 mm oberer Breite und 20 mm Riemenhöhe kennzeichnet das klassische Profil D nach DIN 2215. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und greift formgenau in passende Keilriemenscheiben ein. Bei der Auslegung des Antriebs berechnen Anwender die Richtlänge über die Formel La - 51 oder Li + 75. Die Außenlänge lässt sich über Ld + 51 beziehungsweise Li + 126 exakt bestimmen.
Das Antriebselement nach DIN 2215 besitzt das Profil D mit einer schützenden Textilumhüllung. Diese Ummantelung schützt den Kern vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie Verschleiß und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in den Flanken der Riemenscheibe.
Der Riemen besitzt einen Profilquerschnitt von 32 mm Breite an der Oberkante und 20 mm Bauhöhe. Die Flanken sind im Winkel von 40 Grad ausgeführt, passend für Standard-Keilrillenscheiben des Profils D. Die Richtlänge errechnet sich aus La minus 51 mm oder Li plus 75 mm.
Ausgelegt ist der Riemen für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius. Damit eignet sich das Bauteil sowohl für kalte Umgebungen als auch für erwärmte Industrieumfelder. Bei der Auslegung sollte darauf geachtet werden, dass die Umgebungstemperatur innerhalb dieser Grenzwerte liegt.
Die äußere Gewebeummantelung erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Abrieb und Umwelteinflüssen. Zudem erlaubt sie ein sanftes Anlaufen bei Drehmomentspitzen und schont die Riemenscheiben. Dies prädestiniert ummantelte Keilriemen für staubige oder mechanisch beanspruchende Betriebsbedingungen.
Die Außenlänge bestimmt sich anhand der Richtlänge oder der Innenlänge des Antriebs. Nach den technischen Vorgaben entspricht die Außenlänge dem Wert Ld plus 51 mm oder der Riemeninnenlänge Li plus 126 mm. Diese Umrechnungsmaße erleichtern den Vergleich beim Austausch vorhandener Riemen.
Der Flankenwinkel von 40 Grad sorgt dafür, dass sich der Keilriemen unter Riemenvorspannung passgenau in die Scheibenrille einbettet. Durch diesen Keileffekt entsteht hoher Kraftschluss an den Riemenseiten, ohne dass der Riemen auf dem Rillengrund aufsitzt. Dies wirkt Leistungsverlusten im Antrieb entgegen.
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