SWR
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Der ummantelte Keilriemen Z112 von SWR-Keilriemen überträgt mit dem Querschnitt 10 x 6 mm Drehmomente nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen Z112 dient als klassisches Antriebselement zur reibschlüssigen Drehmomentübertragung zwischen Keilriemenscheiben im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Dank seiner textilen Gewebeummantelung zeichnet sich dieser Riemen durch einen gleichmäßigen Reibwert an den Flanken sowie den Schutz des innenliegenden Zugstrangs vor äußeren Einflüssen wie Abrieb oder Schmutzpartikeln aus. Das Produkt erfüllt die Normvorgaben der DIN 2215 für klassische Keilriemen und deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab.
Industrielle Antriebe mit Keilriemenscheiben nach Profil Z nutzen diesen Riemen vor allem bei standardisierten Industrieantrieben zur Drehmomentübertragung bei moderaten Lasten. Der Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt den erforderlichen Keileffekt in der Rille, wodurch Kräfte reibschlüssig und schlupfarm übertragen werden. Die temperaturbeständige Auslegung erlaubt dabei den ganzjährigen Einsatz in kühlen Betriebsstätten ebenso wie in warmer Industrieumgebung.
Vor dem Auflegen des Antriebsriemens empfiehlt sich der genaue Abgleich der Riemenmaße mit den vorhandenen Scheibenrillen der Konstruktion. Das Profil Z besitzt eine obere Breite von 10 mm und eine Bauhöhe von 6 mm. Für die Längenbestimmung gelten definierte Umrechnungswerte nach Norm: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 16 mm oder der Innenlänge plus 22 mm. Eine sorgfältige Fluchtung der Keilriemenscheiben sowie die korrekte Riemenspannung tragen dazu bei, Flankenverschleiß zu mindern und einen gleichmäßigen Lauf zu unterstützen.
Das klassische Keilriemenprofil Z weist eine obere Riemenbreite von 10 mm und eine Riemenhöhe von 6 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Abmessungen entsprechen den Vorgaben der DIN 2215 für klassische Keilriemen.
Die Richtlänge Ld ergibt sich aus der Außenlänge La abzüglich 16 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 22 mm. Diese Berechnung ermöglicht die genaue Abstimmung auf die Keilriemenscheiben und Achsabstände der Konstruktion.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Kern sowie den Zugstrang des Keilriemens vollständig. Sie schützt die lasttragenden Fasern vor Abrieb, Staub und leichten Schmutzeinflüssen. Gleichzeitig begünstigt das Gewebe ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in den Flanken der Keilriemenscheibe.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Dadurch eignet sich die Ausführung für Umgebungen mit jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sowie mäßiger Erwärmung durch Walkarbeit im regulären Betrieb.
Die DIN 2215 legt die Profile, Maße und zulässigen Toleranzen für klassische Keilriemen verbindlich fest. Sie definiert Kernmaße für die Austauschbarkeit zwischen Riemen und Keilrillenscheiben, sofern dieselbe Profilgröße wie das vorliegende Profil Z zum Einsatz kommt.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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