SWR
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Der ummantelte Keilriemen SPA2332 von SWR-Keilriemen bietet ein Profil von 12,7 x 10 mm und eignet sich für industrielle Riemenantriebe nach DIN 7753/1.
Der ummantelte Keilriemen SPA2332 ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kraftschlüssige Antriebssysteme im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die textile Gewebeummantelung schützt diese Ausführung die innenliegenden Zugstränge vor Reibverschleiß und Umwelteinflüssen. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad greift der Riemen von SWR-Keilriemen passgenau in entsprechende Keilriemenscheiben ein. Das Bauteil dient in Industrieaggregaten der gleichmäßigen Leistungsübertragung bei anspruchsvollen Bedingungen.
Der Einsatz konzentriert sich auf kompakte Industrieantriebe, bei denen Kräfte auf engem Bauraum übertragen werden. Typische Einsatzfelder finden sich bei Antrieben mit genormten SPA-Riemenscheiben. Die Ummantelung erhöht die Flankenverschleißfestigkeit und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf auch bei wechselnden Belastungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +100 Grad arbeitet der Riemen in gekapselten Gehäusen sowie in unbeheizten Betriebsstätten zuverlässig.
Für den fachgerechten Ersatz ist der Profilquerschnitt entscheidend. Das Profil SPA besitzt eine obere Breite von 12,7 mm bei einer Riemenhöhe von 10 mm. Bei der Ermittlung der Riemenlänge gelten feste Umrechnungsformeln nach DIN 7753/1: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge Ld plus 18 mm oder der Innenlänge Li plus 63 mm. Die Innenlänge errechnet sich aus der Außenlänge La minus 63 mm oder Ld minus 45 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des 40-Grad-Winkels der Scheibenflanken.
Das SPA-Profil gehört zu den Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1. Es besitzt eine Querschnittsbreite von 12,7 mm und eine Höhe von 10 mm. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Durch diese Geometrie überträgt der Schmalkeilriemen Kräfte wirksam in der Riemenscheibe, da die Flankenfläche gezielt genutzt wird.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -40 bis +100 Grad Celsius. Durch diese thermische Beständigkeit eignet sich der Riemen sowohl für kalte Umgebungsbedingungen als auch für wärmebelastete Maschinenräume. Anhaltend höhere Temperaturen beschleunigen den Verschleiß des Gummimaterials und sollten im Betrieb vermieden werden.
Die Außenlänge La des Riemens lässt sich über zwei Formeln bestimmen: Sie beträgt entweder die Richtlänge Ld plus 18 mm oder die Innenlänge Li plus 63 mm. Umgekehrt ergibt sich die Innenlänge aus der Außenlänge La minus 63 mm oder Ld minus 45 mm. Diese Berechnungen dienen dazu, den Riemen passend zum Achsabstand auszuwählen.
Die Ummantelung besteht aus einem Textilgewebe, das den Kern und die Zugstränge umschließt. Sie schützt das Riemeninnere vor Staub, Schmutz und mechanischem Abrieb an den Scheibenflanken. Zudem unterstützt das Gewebe einen gleichmäßigen Reibwert und ein kontrolliertes Schlupfverhalten beim Anlaufen der Maschine.
Erforderlich sind genormte Keilrillenscheiben mit SPA-Rillenprofil und einem Flankenwinkel von 40 Grad. Der Riemen sitzt über seine Flanken in der Rille und berührt den Rillengrund im Normalbetrieb nicht. Eine korrekte Rillengeometrie unterstützt die Reibwirkung und schützt vor vorzeitigem Flankenverschleiß.
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