SWR
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Der ummantelte Keilriemen E394 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 im Profil 40 x 25 mm überträgt Reibungskräfte in anspruchsvollen mechanischen Industrieantrieben.
Der ummantelte Keilriemen E394 dient als kraftschlüssiges Antriebselement für die Drehmomentübertragung zwischen Keilriemenscheiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb an den Riemenflanken. Gefertigt nach DIN 2215 für klassische Keilriemen, deckt dieser Antriebsriemen von SWR-Keilriemen einen breiten Temperatureinsatz von -40 bis +80 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Riemenausführung bevorzugt bei mittleren bis schweren mechanischen Belastungen.
Dieses Riemenprofil kommt überall dort zum Tragen, wo robuste Antriebe gefordert sind. Typische Einsatzfelder finden sich in stationären Industrieanlagen und mechanischen Antriebssträngen mit hoher Drehmomentbelastung. Das Profil mit einer Breite von 40 mm und einer Höhe von 25 mm ist für hohe Umfangskräfte ausgelegt. Dank der textilen Riemenumhüllung läuft das Antriebselement sanft an und fängt kurzzeitige Drehmomentspitzen sowie wechselnde Riemenvorspannungen im Betrieb dämpfend ab.
Die Profilgeometrie mit einem Flankenwinkel von 40 Grad verlangt exakt passende Riemenscheiben nach DIN-Norm, damit die Flanken vollflächig anliegen. Berücksichtigen Sie bei der Längenberechnung die Richtlänge sowie die Außenlänge entsprechend den Formeln der Anlage. Die Richtlänge errechnet sich aus La minus 77 oder Li plus 80, während die Außenlänge mit Ld plus 77 oder Li plus 157 ermittelt wird. Eine korrekte Flucht der Scheiben verhindert einseitigen Verschleiß.
Dieser Riemen besitzt ein klassisches Profil nach DIN 2215 mit den Abmessungen 40 mm Querschnittsbreite und 25 mm Höhe. Ein widerstandsfähiges Gewebe umhüllt den elastischen Kern samt Zugstrang. Diese Bauweise mindert den Verschleiß an den Flanken, hält äußere Einflüsse fern und erlaubt den Einsatz bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Passend zum Profil E verlangt der Riemen Scheibenrillen mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich über Reibung an den beiden keilförmigen Seitenflanken. Der Riemenboden darf die Riemenscheibe nicht berühren, da sonst Schlupf entsteht und die Übertragungsleistung deutlich abfällt.
Die Längenbeziehungen folgen festgelegten Umrechnungswerten. Für die Außenlänge gilt die Formel Ld plus 77 beziehungsweise Li plus 157. Die maßgebliche Richtlänge ermitteln Sie über die Gleichung La minus 77 oder wahlweise Li plus 80. Anhand dieser Kenngrößen stimmen Sie den Achsabstand der Antriebswellen ab.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von minus 40 bis plus 80 Grad Celsius. Damit deckt das Antriebselement sowohl kühle Umgebungen wie ungeheizte Werkshallen im Winter als auch wärmebelastete Bereiche in geschlossenen Maschinenabdeckungen ab. Höhere Umgebungstemperaturen sollten vermieden werden, um die Gummielastizität nicht vorzeitig zu verringern.
Ummantelte Ausführungen besitzen eine geschlossene Textilgewebeschicht um das gesamte Profil, während flankenoffene Riemen über unbeschichtete Schnittkanten verfügen. Das Gewebe schützt den ummantelten Riemen wirksam gegen Staub, Ölnebel und punktuellen Abrieb. Dies verleiht dem Antrieb eine hohe Robustheit bei anspruchsvollen Bedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
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