SWR
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Der ummantelte Keilriemen C49 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 überträgt Drehmomente kraftschlüssig mit einem Querschnitt von 22 x 14 mm im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen C49 von SWR-Keilriemen treibt industrielle Maschinen und Aggregate verlässlich an. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 verbindet er Antriebswellen mit Arbeitsspindeln über standardisierte Riemenscheiben. Die schützende Ummantelung bewahrt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in der Scheibenrille. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese genormte Baugröße für wartungsarme Riementriebe in Produktion und Betrieb.
Klassische Riementriebe im industriellen Maschinen- und Anlagenbau nutzen diesen Keilriemen zur Drehmomentübertragung. Dank des Keilwinkels von 40 Grad keilt sich der Riemen unter Zugkraft in die V-Nut der Keilriemenscheibe ein. Dadurch lassen sich mittlere bis hohe Leistungen schlupfarm übertragen. Die Auslegung bleibt auch bei Lastwechseln formstabil, was ungeplante Stillstandszeiten in Produktionsbetrieben verringert.
Das Profil C definiert eine obere Riemenbreite von 22 mm und eine Riemenhöhe von 14 mm. Bei der Riemenauswahl berechnet sich die Richtlänge über die Formel La minus 30 mm oder Li plus 58 mm. Für die Außenlänge gilt das Richtmaß Ld plus 30 mm beziehungsweise Li plus 88 mm. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm entspricht das Profil C der Norm DIN 2215. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Diese Querschnittsmaße ermöglichen eine passgenaue Kraftübertragung in Keilrillenscheiben gleichen Profils und unterstützen den Halt über die Flanken.
Die Berechnung erfolgt über definierte Bezugslängen nach DIN 2215. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge La abzüglich 30 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 58 mm. Für die Außenlänge gilt die Formel Ld plus 30 mm oder Li plus 88 mm. Diese Maße erleichtern die präzise Zuordnung beim Riemenwechsel.
Für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius ist der Keilriemen ausgelegt. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in kühlen Umgebungen ebenso wie bei erhöhter Wärmeentwicklung an Antrieben. Der Betrieb innerhalb dieser Grenzwerte bewahrt das Material vor thermischer Überlastung und vorzeitigem Verschleiß.
Als ummantelte Ausführung verfügt der Riemen über eine schützende Gewebehülle, die den inneren Riemenkörper vollständig umschließt. Sie schützt das Bauteil vor Schmutzpartikeln, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb an den Flanken. Zudem unterstützt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibschluss in der Riemenscheibe.
Die Industrienorm DIN 2215 legt die geometrischen Abmessungen und Toleranzen für klassische Keilriemen fest. Sie bestimmt den Querschnitt von 22 x 14 mm sowie den Flankenkeilwinkel von 40 Grad. Anwender erhalten damit ein standardisiertes Bauteil für entsprechende Keilrillenscheiben mit Profil C.
Bei der Montage ist auf ein gewaltfreies Auflegen ohne Aufhebeln über die Riemenscheibenkanten zu achten. Vor dem Auflegen empfiehlt sich das Verringern des Achsabstands der Scheiben. Nach dem Einlegen wird die Riemenspannung eingestellt, damit der 40-Grad-Winkel formschlüssig in den Flanken greift.
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