SWR
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Der ummantelte Keilriemen B86 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 17 x 11 mm eine genormte Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B86 von SWR-Keilriemen dient der mechanischen Leistungsübertragung in klassischen industriellen Riementrieben. Als genormter Antriebsriemen nach DIN 2215 überträgt dieser Keilriemen Drehmomente reibschlüssig über die keilförmigen Flanken an die Riemenscheiben. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und eignet sich für industrielle Maschinenantriebe. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Profil zurück, um standardisierte Antriebe sachgerecht instand zu halten.
Der ummantelte Keilriemen B86 eignet sich für Reibrad- und Riemenantriebe im allgemeinen Maschinenbau sowie in der industriellen Antriebstechnik. Das klassische Profil überträgt vor allem moderate bis mittlere Leistungen bei standardisierten Achsabständen. Der Keilriemen läuft auf Keilriemenscheiben, die einen Rillenwinkel von 40 Grad aufweisen. Dank des Temperatureinsatzbereichs von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen auch bei wechselnden thermischen Umgebungsbedingungen stabil.
Beim Profil B beziehungsweise 17 nach DIN 2215 ist das Verhältnis von oberer Riemenbreite und Höhe mit 17 x 11 mm festgelegt. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Rillengeometrie, um ein Durchrutschen oder Klemmen im Rillengrund zu vermeiden. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb und unterstützt eine gleichmäßige Reibung an den Flanken. Berücksichtigen Sie bei der Längenauslegung die Differenzen zwischen Richtlänge und Außenlänge entsprechend den Vorgaben der DIN-Norm.
Der Riemen besitzt das klassische Profil B mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm. Die Flanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad ausgeführt. Die Längenangabe B86 definiert die Riemenlänge, wobei sich Richtlänge und Außenlänge über standardisierte Formeln nach DIN 2215 bestimmen lassen.
Bei einem ummantelten Keilriemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Riemenkörper vollständig. Diese Umhüllung schützt das Bauteil vor Schmutz, Staub und vorzeitigem Flankenverschleiß. Zudem unterstützt das Gewebe einen definierten Reibwert an den Riemenscheiben und begünstigt ein gleichmäßiges Anlaufverhalten des Triebs.
Der zulässige Temperaturbereich für diesen Keilriemen liegt zwischen -40 und +80 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten das Riemenmaterial und die Gewebeummantelung ihre Elastizität und Übertragungsfähigkeit. Bei Minustemperaturen bleibt der Werkstoff flexibel, während das Profil auch bei Erwärmung bis 80 Grad eine stabile Kraftübertragung ermöglicht.
Die Längenmaße stehen nach DIN 2215 in einem festen Verhältnis zueinander. Die Außenlänge La ergibt sich aus der Richtlänge Ld zuzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge Li plus 69 mm. Die Richtlänge Ld berechnet sich aus der Außenlänge La abzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge Li plus 43 mm.
Das Profil weist einen Keilwinkel von 40 Grad auf und greift passgenau in entsprechend genormte Keilriemenscheiben ein. Da die Kraftübertragung rein über die Flanken erfolgt, darf der Keilriemen den Rillengrund der Scheibe nicht berühren. Saubere Scheibenflanken ohne Einlaufspuren tragen dazu bei, Schlupf zu vermeiden.
Die Norm DIN 2215 definiert herstellerübergreifend einheitliche Abmessungen und Toleranzen für klassische Keilriemen. Antriebe mit genormten Riemenscheiben lassen sich dadurch flexibel mit passenden Riemen bestücken. Dies erleichtert die Ersatzteilbeschaffung in der Instandhaltung, da Profilabmessungen von 17 x 11 mm exakt festgelegt sind.
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