SWR
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Der ummantelte Keilriemen B551 von SWR-Keilriemen überträgt Drehbewegungen im Querschnitt 17 x 11 mm kraftschlüssig bei -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen B551 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für industrielle Riementriebe. Durch das Profil B mit einem Querschnitt von 17 x 11 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in passenden Keilriemenscheiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz sowie Abrieb und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Maschinenbau.
Antriebssysteme mit riemengetriebenen Wellen nutzen den Keilriemen für Reibschluss-Antriebe mit mittleren bis höheren Drehmomenten. Das Reibschluss-Prinzip fängt Drehmomentspitzen elastisch ab und schont vorgeschaltete Antriebsmotoren sowie nachfolgende Getriebestufen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad eignet sich die Ausführung für Antriebe mit wechselnden Umgebungstemperaturen in industriellen Betriebsumgebungen.
Entscheidend für die Auswahl sind Riemenprofil und Einbaumaße. Die Richtlänge errechnet sich über die Formel La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge mit Ld + 26 beziehungsweise Li + 69 bestimmt wird. Zu beachten ist der passende Flankenwinkel von 40 Grad der Riemenscheiben, damit der Riemen an den Flanken greift und nicht auf dem Scheibengrund aufsitzt.
Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzt einen Querschnitt von 17 x 11 mm sowie einen Flankenwinkel von 40 Grad. Das flexible Zugband im Inneren wird durch eine textile Gewebeummantelung geschützt. Diese Bauweise bietet Schutz vor äußeren Einflüssen und unterstützt eine gleichmäßige Drehmomentübertragung im industriellen Einsatz.
Das klassische Profil B weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm auf. Die Richtlänge wird über die Beziehung La - 26 oder Li + 43 definiert, die Außenlänge über Ld + 26 oder Li + 69. Diese Maßsystematik erleichtert den passgenauen Riemenwechsel bei bestehenden Konstruktionen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -40 und +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält der Werkstoff die notwendige Elastizität und Festigkeit. Bei extremen Bedingungen außerhalb dieses Rahmens verringert sich die Flexibilität, was zu vorzeitigem Flankenverschleiß oder Rissbildung führen kann.
Der Winkel von 40 Grad definiert die Flankengeometrie, mit der der Riemen in die Rille der Keilriemenscheibe greift. Durch die Keilwirkung entsteht unter Riemenspannung Reibschluss an den Flanken, ohne dass der Riemen auf dem Scheibengrund aufsitzt. Dies minimiert Schlupf und unterstützt die mechanische Leistungsübertragung.
Eine Ummantelung besteht aus strapazierfähigem Gewebe, das den Riemenkern umschließt. Sie schützt das innere Zugband vor mechanischem Abrieb, Staub und Feuchtigkeit. Zudem sorgt das Gewebe für ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in den Scheibenflanken und unterstützt die Beständigkeit gegen Reibungswärme im Dauerbetrieb.
Die Richtlänge eines klassischen Keilriemens orientiert sich an der Wirklinie des Zugstrangs. Beim Profil B551 lässt sich dieser Wert rechnerisch aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 43 mm ermitteln. Diese Maße tragen dazu bei, dass der Riemen innerhalb des vorgesehenen Spannwegs liegt.
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