SWR
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Der ummantelte Keilriemen A177 von SWR-Keilriemen bietet standardisierte Kraftübertragung im Profil 13x8 nach DIN 2215 für vielseitige Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A177 treibt Wellen in klassischen Riemengetrieben reibschlüssig an. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 verfügt das Modell über einen Querschnitt von 13 mm Breite und 8 mm Höhe. Durch das Gewebe der Ummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und unterstützt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad. Instandhalter und Einkäufer erhalten damit eine normgerechte Antriebskomponente für den planmäßigen Austausch sowie für die Neuausrüstung von Maschinen.
Klassische Riementriebe mit Reibschluss nutzen diesen Antriebsriemen zur Drehmomentübertragung zwischen Keilriemenscheiben. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad keilt sich das Profil formgenau in passende Scheibenrillen ein. Dies begrenzt den Schlupf bei vorschriftsmäßiger Vorspannung. Die textile Ummantelung schützt das Riemeninnere vor Schmutz sowie Abrieb, sodass die Antriebskomponente auch in staubigen Werkstatt- und Industrieumgebungen eingesetzt werden kann.
Bei der Auslegung und Riemenauswahl bestimmen präzise Bezugslängen den passenden Achsabstand. Für diesen Riemen ergibt sich die Außenlänge (La) rechnerisch aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 50 mm. Die Richtlänge (Ld) ermitteln Sie über die Außenlänge abzüglich 20 mm oder die Innenlänge plus 30 mm. Prüfen Sie vor dem Spannen stets das Profilmaß von 13 x 8 mm sowie den Scheibenzustand, um vorzeitigen Flankenverschleiß zu vermeiden.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Profil A beziehungsweise den Querschnittsmaßen 13 x 8 mm. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor Umwelteinflüssen und verleiht den Flanken eine gleichmäßige Reibwirkung bei der Drehmomentübertragung in der Riemenscheibe.
Das Profil besitzt eine obere Breite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Kennzeichnung A177 verweist auf die genormte Längenbezeichnung dieser klassischen Profilreihe nach DIN 2215.
Die Außenlänge (La) errechnet sich anhand der Formeln La = Ld + 20 mm oder La = Li + 50 mm. Hierbei steht Ld für die Richtlänge beziehungsweise Wirklänge und Li für die lichte Innenlänge des Riemens.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine elastischen Eigenschaften, wodurch der Keilriemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im Dauerbetrieb eingesetzt werden kann.
Die Richtlänge Ld entspricht der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 30 mm. Dieses Maß dient im Maschinenbau als maßgebliche Bezugsgröße für die Berechnung von Achsabständen und Übersetzungsverhältnissen.
Das umhüllende Gewebe schützt den Riemenkern vor Staub, Schmutz und mechanischer Beschädigung. Zudem sorgt das Gewebe an den Flanken für ein kontrolliertes Einlaufverhalten in den 40-Grad-Rillen der Keilriemenscheibe.
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