SWR
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Der ummantelte Keilriemen 5V800 von SWR-Keilriemen bietet als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 mit 15,9 x 13 mm Querschnitt zuverlässige Kraftübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen 5V800 dient der mechanischen Leistungsübertragung in industriellen Antrieben. Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 weist dieser Riemen einen Querschnitt von 15,9 x 13 mm auf. Das Produkt von SWR-Keilriemen zeichnet sich durch seine textile Ummantelung aus, welche die Reibpartner schützt und Verschleiß an den Flanken mindert. Durch das keilförmige Profil mit einem Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt der Riemen eine ausgeprägte Keilwirkung in der Riemenscheibe. So lassen sich Drehmomente reibschlüssig und vibrationsarm zwischen Wellen übertragen.
Der ummantelte Keilriemen 5V800 kommt vor allem in kompakten Riementrieben mit hohen Leistungsanforderungen zum Einsatz. Die schmale Bauform ermöglicht eine Platzersparnis gegenüber klassischen Keilriemenprofilen bei vergleichbarer oder höherer Kraftübertragung. Typische Einsatzgebiete umfassen anspruchsvolle Industrieantriebe mit geringem Bauraum. Durch die schützende Ummantelung eignet sich dieser Antriebsriemen gut für Umgebungen, in denen Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit auftreten. Die Reibflächen behalten dabei ein gleichmäßiges Kraftschlussverhalten.
Bei der Auslegung und dem Austausch des Riemens ist das Profil 5V maßgeblich. Relevant sind die Querschnittsmaße von 15,9 mm oberer Breite und 13 mm Höhe sowie der passende 40-Grad-Rillenscheibenwinkel. Für die exakte Spannwegberechnung dienen die Richtlänge (La - 11) sowie die Innenlänge (La - 71), bezogen auf die Außenlänge La. Eine präzise Ausrichtung der Scheiben zueinander beugt Flankenverschleiß vor und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im gesamten Riementrieb.
Der Riemen besitzt das genormte 5V-Profil nach DIN 7753/1 mit einer oberen Breite von 15,9 mm und einer Höhe von 13 mm. Die Flanken weisen einen Keilwinkel von 40 Grad auf. Diese schmale Geometrie erlaubt im Vergleich zu klassischen Profilen eine günstige Kraftübertragung bei kompakteren Riemenscheiben.
Die textile Ummantelung umschließt den Kern des Riemens vollständig. Sie schützt das innere Zugband vor äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz oder mechanischem Abrieb. Zudem verbessert das Gewebe das Einlaufverhalten in den Scheibenflanken, dämpft Anlaufstöße und trägt zu einer gleichmäßigen Reibung bei der Drehmomentübertragung bei.
Die Längenmaße dieses Riemens leiten sich von der Außenlänge La ab. Die Richtlänge entspricht La minus 11, während die Innenlänge als La minus 71 definiert ist. Diese Differenzmaße sind essenziell für die präzise Berechnung des Achsabstands sowie für die Dimensionierung des erforderlichen Spannwegs.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzen bei gleicher Breite eine größere Bauhöhe als klassische Keilriemen. Dadurch bieten sie eine größere Kontaktfläche an den Flanken und übertragen höhere Kräfte bei geringerem Gesamtgewicht. Konstruktionen lassen sich daher platzsparender und mit schmaleren Scheiben auslegen.
Vor dem Auflegen des Riemens sollte der Achsabstand so weit verringert werden, dass der Riemen ohne Hebelwerkzeuge in die Scheibenrillen gleitet. Werkzeuge wie Schraubendreher beschädigen das Gewebe oder den Zugstrang. Nach dem Auflegen ist die korrekte Riemenspannung einzustellen und nach einer Einlaufphase zu kontrollieren.
Der Winkel von 40 Grad bestimmt den Keileffekt in der Antriebsscheibe. Durch das Einziehen des Riemens in die Rille entsteht ein hoher Reibschluss, der die Drehmomentübertragung bewirkt. Eine genaue Übereinstimmung zwischen Riemenwinkel und Scheibenrille verhindert punktuelle Überlastungen und ungleichmäßigen Verschleiß an den Flanken.
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