SWR
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Der ummantelte Keilriemen 3V1120 von SWR-Keilriemen bietet ein Profil von 9,5 x 8 mm zur kraftschlüssigen Leistungsübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen 3V1120 ist ein Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kompakte Riementriebe im industriellen Einsatz. Mit einem Querschnitt von 9,5 mm Breite und 8 mm Höhe eignet sich der Riemen von SWR-Keilriemen für Antriebe mit hoher Kraftübertragung. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutzpartikeln. Dadurch bewährt sich dieser Schmalkeilriemen in geschlossenen sowie offenen Antriebssträngen mit hoher Beanspruchung.
Diese Bauform kommt in kraftschlüssigen Antrieben zum Einsatz, bei denen geringer Bauraum und hohe Wirtschaftlichkeit gefordert sind. Der genormte Keilwinkel von 40 Grad unterstützt einen gleichmäßigen Sitz in den passenden Keilriemenscheiben. Durch die textile Ummantelung erhalten die Flanken einen wirksamen Schutz gegen mechanischen Verschleiß, was den Betrieb unter wechselnden Belastungen stabilisiert.
Vor dem Einbau sind die Scheibengeometrie sowie die geometrischen Längenbezüge im Riementrieb abzustimmen. Das Profil 3V weist eine Riemenbreite von 9,5 mm sowie eine Höhe von 8 mm auf. Bei der Riemenspannung und Scheibenausrichtung sind die Längenbeziehungen maßgebend: Die Richtlänge ist mit La - 4 definiert, während die Innenlänge La - 42 beträgt. Eine parallele Fluchtung der Riemenscheiben verhindert ungleichmäßigen Flankenabrieb und begünstigt eine gleichmäßige Kraftübertragung.
Das Profil besitzt eine obere Riemenbreite von 9,5 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Kennzeichnung 3V1120 definiert die Bauform als genormten Schmalkeilriemen. Hinsichtlich der Bezugslängen gilt für die Richtlänge die Beziehung La - 4 und für die Innenlänge der Wert La - 42.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 verfügen über ein günstigeres Verhältnis von Höhe zu Breite als klassische Keilriemen. Durch die höhere Flankenfläche können bei gleicher Riemenbreite größere Kräfte übertragen werden. Dies ermöglicht schlankere Antriebe mit kleineren Scheibenbreiten, was Gewicht spart und kompakte Konstruktionen im Maschinenbau unterstützt.
Ein Gewebe umgibt den Riemenkörper vollständig. Diese textile Ummantelung dient als Schutzschicht gegen Schmutz, Staub und mechanischen Abrieb an den Scheibenflanken. Sie stabilisiert das Reibverhalten und unterstützt ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in die Riemenscheibe, wodurch der Keilriemen im laufenden Betrieb formstabil bleibt.
Die Richtlänge bezieht sich auf die neutrale Faser des Riemens und berechnet sich bei diesem Modell aus der Außenlänge abzüglich vier Millimetern (La - 4). Die Innenlänge misst den inneren Riemenumfang und liegt rechnerisch bei La - 42. Diese Maße sind entscheidend für die Auswahl des richtigen Achsabstands und der Riemenspannung.
Erforderlich sind genormte Schmalkeilriemenscheiben, die auf das Profil 3V beziehungsweise 9,5 x 8 mm mit einem Nutwinkel von 40 Grad abgestimmt sind. Der Riemen darf nicht auf dem Nutgrund aufsitzen, sondern greift über die Flanken ein. Dadurch entsteht die notwendige Keilwirkung für eine schlupfarme Kraftübertragung.
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