SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Kegelrollenlager 32321 von SKF nimmt hohe kombinierte Radial- und Axiallasten auf und besitzt die Hauptabmessungen 105 x 225 x 81,5 mm.
Das einreihige Kegelrollenlager 32321 von SKF ist für anspruchsvolle Industrieanwendungen mit kombinierten Belastungen konzipiert. Durch die kegelige Geometrie der Laufbahnen und Rollen überträgt das Wälzlager hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Richtung. Die Maße betragen 105 mm Bohrungsdurchmesser, 225 mm Außendurchmesser und 81,5 mm Breite. Das komplette Kegelrollenlager besteht aus dem Innenring samt Rollensatz sowie dem Außenring, was Ihnen den getrennten Einbau im Gehäuse und auf der Welle erleichtert.
Das Bauteil kommt vor allem dort zum Einsatz, wo gleichzeitig starke radiale und einseitig wirkende axiale Kräfte auftreten. Typische Einsatzfelder finden sich in Industriegetrieben sowie allgemeinen mechanischen Antriebssystemen. Da ein einreihiges Lager axiale Kräfte nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in X- oder O-Anordnung mit einem Gegenlager. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad unterstützt einen zuverlässigen Einsatz unter typischen industriellen Betriebsbedingungen.
In diesem Wälzlager führt ein stabiler Stahlblechkäfig die Rollen gleichmäßig auf der Laufbahn. Dieser Käfigtyp eignet sich für Standardanwendungen mit dem angegebenen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Gefertigt nach der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erfüllt das Lager die regulären Genauigkeitsanforderungen des Maschinenbaus. Prüfen Sie vor der Montage die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses sowie das gewählte Schmiermittel, da das offene Lager eine externe Gehäuseabdichtung verlangt.
Das Kegelrollenlager 32321 weist einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm sowie eine Gesamtbreite von 81,5 mm auf. Diese metrischen Abmessungen definieren den benötigten Bauraum auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Prüfen Sie diese Maße vorab an Ihrer Konstruktion, um eine passende Aufnahme zu ermöglichen.
Das komplette Kegelrollenlager ist nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring bildet mit dem Käfig und den Rollen eine feste Einheit, während sich der Außenring separat abziehen lässt. Diese Bauform erleichtert die getrennte Montage sowie spätere Kontrollen der Lagerkomponenten in Gehäusen und auf Wellen.
Als einreihiges Wälzlager kann diese Ausführung Axialkräfte ausschließlich aus einer Richtung aufnehmen. Um zweiseitige Axialkräfte aufzufangen und ein definiertes Lagerspiel oder eine Vorspannung einzustellen, verbauen Konstrukteure Kegelrollenlager meist spiegelbildlich im Verbund mit einem zweiten Lager. Dabei kommen wahlweise die O- oder die X-Anordnung zum Einsatz.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich dieses Lagers erstreckt sich von -30 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne durch den verbauten Stahlblechkäfig sowie die thermische Formstabilität der Lagerkomponenten. Für den Betrieb innerhalb dieser Grenzen empfiehlt sich ein Schmierstoff, der auf die Betriebstemperatur der jeweiligen Arbeitsumgebung abgestimmt ist.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0/PN gefertigt, was im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die Standardanforderungen bezüglich Maß- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau ab. Sie bildet die Grundlage für einen wirtschaftlichen und zuverlässigen Betrieb unter normalen Belastungssituationen.
Dieses Bauteil ist in offener Standardausführung ohne integrierte Dichtungen ausgeführt. Sie können das Lager wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. Da herstellerseitig keine Dichtscheiben angebracht sind, muss die Lagerstelle im umgebenden Gehäuse über externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe gegen Verunreinigungen und Schmiermittelverlust geschützt werden.
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