NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 18,47 € | 351,00 € |
| 5 | 36,94 € | 332,53 € |
Das Kegelrollenlager 31320 von NKE Steyr nimmt mit den Maßen 100x215x56,5 mm hohe radiale sowie einseitig axiale Belastungen im Maschinenbau auf.
Das Kegelrollenlager 31320 von NKE Steyr ist ein Wälzlager für anspruchsvolle Lagerungen in Industrie und Handwerk. Durch die kegelige Geometrie der Wälzkörper nimmt das Lager gleichzeitig radiale und axiale Kräfte auf. Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Breite von 56,5 mm eignet sich dieses Lager für hoch belastete Wellen. Die Standardausführung bietet eine solide Basis für vielseitige Maschinenkonstruktionen.
Dieses Wälzlager kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo schwere Radiallasten mit einseitig gerichteten Axialkräften zusammentreffen. Konstrukteure nutzen solche Lagerstellen häufig in Getriebekonstruktionen oder starren Wellenlagerungen. Da ein einzelnes Kegelrollenlager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung aufnimmt, montieren Techniker meist ein zweites Lager spiegelbildlich gegenüber. Diese gegenseitige Anstellung führt die Welle axial spielfrei und ermöglicht eine steife Lagerung.
Das Kegelrollenlager 31320 ist nicht selbsthaltend ausgeführt. Sie können den Innenring mit dem Rollenkranz getrennt vom Außenring montieren, was den Einbau auf der Welle und im Gehäuse erleichtert. Beachten Sie bei der Auslegung den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Das Betriebsspiel stellen Sie erst beim Einbau über das Gegenlager ein. Stimmen Sie zudem die Schmierstoffauswahl auf die herrschenden Betriebstemperaturen ab.
Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm sowie einer Gesamtbreite von 56,5 mm definiert das Bauteil den erforderlichen Bauraum. Diese Hauptabmessungen bestimmen die Lagersitze auf der Welle und im Gehäuse. Prüfen Sie vor dem Einbau die Anschlussmaße der umgebenden Bauteile auf exakte Passung.
Durch die geneigten Rollenlaufbahnen nimmt das Kegelrollenlager gleichzeitig radiale Kräfte und axiale Belastungen aus einer Richtung auf. Die Linienberührung der Rollen sorgt für eine hohe radiale Tragfähigkeit. Treten Axialkräfte aus wechselnden Richtungen auf, ist die Kombination mit einem zweiten, gegengestellten Lager zwingend erforderlich.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Material formstabil und einsatzfähig. Achten Sie bei der Wahl des Schmierfetts oder Öls darauf, dass der Schmierstoff ebenfalls für diese Temperaturen freigegeben ist, um den trennenden Schmierfilm aufrechtzuerhalten.
Der Außenring ist konstruktiv von der Einheit aus Innenring und Rollensatz getrennt. Diese zerlegbare Bauart gestattet es, den Innenring auf die Welle und den Außenring separat in das Gehäuse einzupressen. Erst beim Zusammenführen der Baugruppen entsteht die vollständige Lagerstelle, was die Montageabläufe in der Werkstatt vereinfacht.
Einreihige Kegelrollenlager besitzen ab Werk keine feste Lagerluft. Das Betriebsspiel oder eine gewünschte Vorspannung stellen Monteure erst beim Einbau durch axiales Verschieben gegenüber einem zweiten Lager ein. Dies erfolgt üblicherweise über Präzisions-Passscheiben, Wellenmuttern oder Einstellschrauben im Gehäusedeckel.
Die Bezeichnung als Standardausführung steht für ein offenes Lager ohne integrierte Schleif- oder Deckscheiben. Das Lager erfordert eine externe Gehäuseabdichtung zum Schutz vor Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt. Zudem muss vor der ersten Inbetriebnahme eine ausreichende Schmierstoffbefüllung mit geeignetem Fett oder Öl erfolgen.
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