SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 109,88 € | 2.087,78 € |
| 3 | 219,77 € | 1.977,89 € |
Das Kegelrollenlager 32240 von SKF mit den Maßen 200x360x104 mm nimmt gleichzeitig hohe radiale sowie axiale Belastungen in einer Richtung auf.
Das Kegelrollenlager 32240 ist ein offenes, einreihiges Rollenlager in Standardausführung. Mit einer Bohrung von 200 mm, einem Außendurchmesser von 360 mm sowie einer Breite von 104 mm eignet sich das Lager für schwere Industrieanwendungen im Getriebe- und Maschinenbau. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die konischen Rollen gleichmäßig auf den Laufbahnen. Durch die getrennte Montierbarkeit von Innen- und Außenring erleichtert dieses komplette Wälzlager den Einbau sowie die Wartung in anspruchsvollen Baugruppen.
Dieses Lager nimmt hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Typische Einsatzbereiche finden sich in schweren Industriegetrieben und allgemeinen Maschinenbauten, bei denen Wellen mit 200 mm Durchmesser gelagert werden. Meist verbauen Konstrukteure ein zweites Kegelrollenlager spiegelbildlich gegenüber, um axiale Führung in beide Richtungen zu ermöglichen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) gefertigt, was den regulären industriellen Genauigkeitsanforderungen entspricht. Da es sich um ein offenes, zerlegbares Wälzlager handelt, verfügt es ab Werk über keine feste Lagerluft. Sie stellen das Betriebsspiel oder eine Vorspannung erst während der Montage über das Anstellen gegen ein Gegenlager ein. Zudem benötigt das offene Lager eine bauseitige Schmierstoffversorgung sowie eine externe Abdichtung der Lagerstelle.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 200 mm, einen Außendurchmesser von 360 mm und eine Gesamtbreite von 104 mm auf. Diese normierten Abmessungen ermöglichen einen exakten Austausch bei Instandhaltungsarbeiten oder die passgenaue Integration in bestehende Konstruktionen des Schwermaschinenbaus.
Diese Einstufung definiert die Maß- und Laufformgenauigkeit des Lagers gemäß internationaler Standards. Die Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz (PN) oder ABEC 1 bekannt, stellt die reguläre Präzisionsstufe für den industriellen Einsatz dar. Sie reicht für die meisten klassischen Maschinenbauanwendungen ohne Sonderanforderungen an extreme Rundlaufgenauigkeit vollkommen aus.
Einreihige Kegelrollenlager besitzen keine fertigungsseitig vorgegebene Lagerluft. Das axiale Lagerspiel entsteht erst beim Einbau, indem Innen- und Außenring zueinander positioniert werden. Konstrukteure stellen das gewünschte Spiel oder eine gezielte Vorspannung über Wellenmuttern, Passscheiben oder Gehäusedeckel im Zusammenspiel mit einem zweiten, gegengestellten Lager ein.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Innerhalb dieser Temperaturspanne behalten die Werkstoffe und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für den dauerhaften Betrieb muss der gewählte Schmierstoff, ob Fett oder Öl, für den spezifischen Temperaturbereich der Anwendung freigegeben sein.
Die Bauform erlaubt es, den Innenring samt Rollensatz und Käfig separat vom Außenring zu montieren. Diese Zerlegbarkeit vereinfacht den mechanischen Einbau in geteilte Gehäuse oder auf schwere Wellen erheblich. Zudem erleichtert die trennbare Bauweise spätere Kontroll- und Wartungsarbeiten an der gesamten Lagerstelle.
Der Stahlblechkäfig hält die Kegelrollen in gleichmäßigem Abstand und führt sie sicher durch die Lastzone. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher mechanischer Festigkeit aus. Gegenüber gebräuchlichen Schmierstoffen und innerhalb des spezifizierten Temperaturbereichs verhält sich der metallische Käfig unempfindlich und formstabil.
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