FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 33,05 € | 627,84 € |
| 3 | 66,09 € | 594,80 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 32936 von FAG (180x250x45 mm) nimmt hohe kombinierte Radial- und Axialkräfte im Maschinenbau auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 32936 von FAG nimmt gleichzeitig hohe radiale und einseitig axiale Belastungen auf. Durch den Linienkontakt der kegelförmigen Rollen bietet diese Bauform eine ausgeprägte Steifigkeit im laufenden Betrieb. Das Lager besitzt eine Bohrung von 180 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 45 mm. Gefertigt in der Normaltoleranz P0 (ABEC 1), eignet sich dieses metrische Rollenlager für anspruchsvolle Aufgaben im Maschinenbau.
Dieses Kegelrollenlager kommt vorrangig dort zum Tragen, wo mechanische Wellen schwere kombinierte Lasten aufnehmen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Getriebekonstruktionen sowie mechanischen Antriebssträngen. Da ein einreihiges Lager axiale Kräfte nur in einer Richtung abstützt, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in X- oder O-Anordnung mit einem Gegenlager. Diese Anordnung führt zu einer exakt einstellbaren Lagerung mit hoher Führungsgenauigkeit bei geringer Schwingungsneigung.
Ausgestattet mit einem widerstandsfähigen Stahlblechkäfig bewältigt das Kegelrollenlager 32936 Einsatztemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius. Der Käfig führt die Rollen präzise und hält Vibrationen stand. Da Innenring mit Rollensatz und Außenring getrennt montierbar sind, vereinfacht sich der Einbau bei Großlagern erheblich. Bei der Auslegung stimmen Anwender die Schmierung auf das offene System ab, um die Laufbahnen vor Verschleiß zu schützen.
Dieses Wälzlager von FAG besitzt die Maße 180x250x45 mm und nimmt hohe Radial- sowie einseitige Axiallasten auf. Durch die kegelige Geometrie der Laufbahnen treffen sich die Wirklinien auf der Drehachse, was einen schlupfarmen Lauf begünstigt. Die Ausführung als komplettes Wälzlager umfasst Innenring, Außenring und Rollensatz.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Rollen voneinander, verhindert deren gegenseitiges Berühren und sorgt für einen gleichmäßigen Wälzkörperabstand. Das Material widersteht mechanischen Belastungen und bleibt über den Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad formstabil. Dadurch unterstützt der Käfig einen ruhigen Lauf auch bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Im Gegensatz zu vielen Radiallagern mit fester interner Lagerluft stellen Anwender das Spiel bei einreihigen Kegelrollenlagern erst beim Einbau ein. Dies geschieht durch das axiale Anstellen gegen ein zweites Lager. Konstrukteure definieren je nach geforderter Führungsgenauigkeit und betriebsbedingter Erwärmung entweder ein leichtes Betriebsspiel oder eine gezielte Vorspannung.
Die Kennzeichnung P0 steht für die genormte Normaltoleranz metrischer Wälzlager, die dem Standard ABEC 1 entspricht. Sie definiert die zulässigen Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für den allgemeinen Maschinenbau und konventionelle Getriebe bietet diese Toleranzklasse ein ausgewogenes Verhältnis von Präzision und Wirtschaftlichkeit.
Bei Kegelrollenlagern bildet der Innenring mit dem Rollenkranz eine bauliche Einheit, während der Außenring bordlos und separat abziehbar ist. Bei einer Bohrung von 180 mm erleichtert diese Trennbarkeit die Montage auf der Welle und in der Gehäusebohrung erheblich, da beide Ringe nacheinander eingepasst werden können.
Da das Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung an der umgebenden Gehäusekonstruktion. Je nach Betriebsanforderung kommt eine Schmierfett- oder Ölversorgung zum Einsatz. Ein gezielter Schmierstofffilm schützt die Laufbahnen vor Verschleiß und hält die Kontaktflächen an den Bordführungen gleitfähig.
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