SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,85 € | 225,23 € |
| 5 | 23,70 € | 213,38 € |
Das Kegelrollenl. Innenteil 67391 von SKF bildet mit 133,35 mm Bohrung und 46,038 mm Breite die Basis für hochbelastbare Wälzlagerungen.
Das Kegelrollenl. Innenteil 67391 von SKF umfasst den Innenring samt Rollensatz und Käfig für anspruchsvolle Industrieanwendungen. In Kombination mit einem passenden Außenring nimmt diese Baugruppe gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Instandhalter und Erstausrüster schätzen die trennbare Bauweise, da sie die Montage auf der Welle vereinfacht. Durch die Fertigung nach internationalen Standards eignet sich dieses Wälzlager für wartungsorientierte Betriebe und OEM-Konstruktionen gleichermaßen.
Dieses Kegelrollenl. Innenteil 67391 kommt vorrangig in schweren Getrieben, Antriebswellen und industriellen Arbeitsmaschinen zum Einsatz. Durch die kegelige Geometrie der Wälzkörper rollen die Kegelrollen ohne störenden Schlupf über die Laufbahn, was Vibrationen und Reibung reduziert. Konstrukteure nutzen die Komponente häufig in paarweiser Anordnung, um wechselseitige Axialbelastungen aufzunehmen und das Lagerspiel präzise einzustellen.
Bei der Montage des Kegelrollenl. Innenteils 67391 bestimmen die exakte Wellenpassung und die Paarung mit dem passenden Außenring die Betriebssicherheit. Die Bohrung von 133,35 mm und die Bauteilbreite von 46,038 mm basieren auf zölligen Standardmaßen. Da Innen- und Außenring getrennt montiert werden, muss das Betriebsspiel beim Einbau sorgfältig durch Anstellen eingestellt werden. Eine saubere Ausrichtung sowie eine gezielte Schmiermittelzufuhr tragen zu einer langen Nutzungsdauer bei.
Diese Komponente (im internationalen Sprachgebrauch als Cone bezeichnet) umfasst den Innenring einer Kegelrollenlager-Baugruppe mit vormontiertem Käfig und kegelförmigem Rollensatz. Zusammen mit der separat gewählten Außenschale bildet sie ein vollständiges Lager zur Aufnahme kombinierter Belastungen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 133,35 mm und eine Ringbreite von 46,038 mm. Diese Maße entsprechen zölligen Standardreihen für Großlagerungen. Bei der Auslegung von Passungssitzen auf der Welle sind diese exakten Dimensionen zu berücksichtigen, um eine spielfreie und feste Montage zu ermöglichen.
Kegelrollenlager sind konstruktiv nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring samt Rollensatz lässt sich getrennt vom Außenring auf die Welle aufschieben. Dieser modulare Aufbau erleichtert die schrittweise Montage und Wartung erheblich, da Gehäuse und Welle unabhängig voneinander vorbereitet und bestückt werden können.
Die Lagerluft oder Vorspannung ist bei Kegelrollenlagern nicht ab Werk vorgegeben, sondern entsteht erst beim Zusammenbau mit dem Außenring. Durch das axiale Verschieben der Ringe gegeneinander lässt sich das Spiel im Betrieb exakt justieren. Dies geschieht üblicherweise durch Passscheiben, Einstellmuttern oder definierte Anzugsmomente.
Die Schrägstellung der Laufbahnen leitet Radialkräfte und einseitig gerichtete Axialkräfte über die Kegelrollen in den Führungsbord des Innenrings ab. Um Kräfte aus beiden Richtungen aufzunehmen, werden zwei Kegelrollenlager spiegelbildlich zueinander in X- oder O-Anordnung montiert. Dadurch wird die Welle in beiden Richtungen präzise axial geführt.
Je nach Drehzahl und thermischer Belastung der Lagerstelle kommt Fett- oder Ölschmierung infrage. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel direkt an die Wälzkörper und den Führungsbord. Eine regelmäßige Nachschmierung und eine wirksame Gehäuseabdichtung sind für den zuverlässigen Lauf unerlässlich.
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