NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,57 € | 124,91 € |
| 20 | 13,14 € | 118,34 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 31316 von NKE Steyr nimmt kombinierte Radial- und einseitige Axialkräfte bei einer Bohrung von 80 mm auf.
Das Kegelrollenlager 31316 von NKE Steyr nimmt gleichzeitig hohe radiale und axiale Kräfte aus einer Richtung auf. Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 42,5 mm erfüllt dieses metrische Wälzlager die Standardtoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1. Der Artikelumfang umfasst das komplette Kegelrollenlager aus Innen- und Außenring. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die kegelförmigen Rollen auf den gehärteten Laufbahnen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 °C.
Konstrukteure setzen dieses einreihige Kegelrollenlager vor allem in Getrieben und Achsantrieben ein. Da die Kegelrollen Linienberührung mit den Laufbahnen aufweisen, nimmt das Bauteil hohe Traglasten auf. Typischerweise wird das Kegelrollenlager 31316 paarweise in X- oder O-Anordnung montiert. Dadurch stützen zwei gegeneinander angestellte Lager axiale Kräfte in beide Richtungen ab. Die Bauart erlaubt eine steife Wellenführung bei dynamischen Belastungen.
Das Lager ist nicht selbsthaltend aufgebaut, wodurch sich Innenring mit Rollensatz und Außenring getrennt voneinander montieren lassen. Dies erleichtert den Einbau im Gehäuse und auf der Welle. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Rollen auf Abstand und eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +120 °C. Bei der Montage wird das axiale Lagerspiel gegenüber dem Gegenlager eingestellt, um den Schmierfilmaufbau der Rollkörper zu unterstützen.
Dieses Lager weist einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie eine Gesamtbreite von 42,5 mm auf. Diese Maße entsprechen den Standardabmessungen für metrische Wälzlager dieser Baureihe. Vor dem Austausch sollten vorhandene Wellen- und Gehäusesitze exakt geprüft werden, um eine passgenaue Montage des Außen- und Innenrings zu unterstützen.
Ein einreihiges Lager dieser Bauform nimmt hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer einzigen Richtung auf. Durch die kegelige Geometrie der Rollen entsteht unter radialer Belastung eine innere Axialkraft, die durch ein passend angestelltes Gegenlager aufgenommen werden muss. Für beidseitige Axialkräfte erfolgt der Einbau daher üblicherweise paarweise.
Der Stahlblechkäfig führt die Kegelrollen und hält sie in gleichmäßigem Abstand. Die Ausführung aus Stahlblech deckt den Betriebsbereich von -30 bis +120 °C ab. Sie hält das Gewicht des Rollensatzes gering und ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffzutritt an die Wälzkörperlaufbahnen.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz (PN) oder ABEC 1 bezeichnet. Diese Standardgenauigkeit genügt für gängige industrielle Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Industriegetrieben. Sie definiert zulässige Maß- und Rundlaufabweichungen für Ringe und Rollkörper nach internationalen Standards.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend konstruiert. Der Außenring lässt sich separat in das Gehäuse einpressen, während der Innenring mitsamt Rollenkranz auf der Welle montiert wird. Diese Zerlegbarkeit erleichtert Montage- und Wartungsarbeiten bei engen Einbauverhältnissen.
Für das Kegelrollenlager 31316 ist ein Temperaturbereich von -30 bis +120 °C spezifiziert. Diese Spanne deckt typische Umgebungs- und Betriebstemperaturen in industriellen Antrieben ab. Das eingesetzte Schmiermittel sollte passend zu diesem Temperaturbereich und den auftretenden Drehzahlen gewählt werden.
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