FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,61 € | 106,71 € |
| 20 | 11,24 € | 101,08 € |
Durch die kegelig angeordneten Rollen zwischen Innen- und Außenring führt diese Bauform Wellen formstabil und steif. Typische Einsatzorte finden sich im industriellen Maschinen- und Getriebebau, bei dem Konstruktionen mit hohen Lasten spielfrei oder definiert vorgespannt gelagert werden. Das Lager wird in Standardanordnung montiert und üblicherweise gegen ein zweites Lager angestellt.
Durch die trennbare Bauweise lässt sich der Innenring mit dem Rollenkranz unabhängig vom Außenring einbauen. Das Lager kommt in industriellen Getrieben, Antriebswellen und Industrieaggregaten zum Einsatz, bei denen eine definierte Führung der Bauteile erforderlich ist. Der freigegebene Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ermöglicht den Einsatz in anspruchsvollen thermischen Umgebungen.
Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 32 mm passt dieses Modell in standardisierte Gehäusebohrungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm auf der Innenringlaufbahn und hält mechanischen Belastungen im Betrieb stand. Beachten Sie bei der Auslegung, dass einreihige Kegelrollenlager stets gegen ein zweites Lager angestellt werden müssen, um das gewünschte Betriebsspiel oder eine Vorspannung zu erzielen. Schmierstoff und externe Gehäusedichtungen wählen Sie passend zur jeweiligen Umgebung.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 90 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Breite von 32 mm. Diese metrischen Abmessungen ermöglichen die passgenaue Integration auf Antriebswellen und in Lagergehäusen. Bei der Montage dienen die genauen Maße als Grundlage für den fachgerechten Sitz der Ringe.
Die thermische Betriebsgrenze dieses Lagers liegt zwischen -30 Grad und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten die Lagerkomponenten ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften. Für den sicheren Lauf müssen Schmierstoffe gewählt werden, deren eigene Viskosität und thermische Belastbarkeit zu diesem Einsatzfenster passen.
Es überträgt radiale Belastungen sowie axiale Kräfte aus einer Richtung. Um wechselnde oder beidseitige Axialkräfte aufzufangen, wird in der Praxis ein zweites Kegelrollenlager spiegelbildlich auf der Welle angestellt.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die einzelnen Kegelrollen und führt sie gleichmäßig über den Umfang der Laufbahn. Dies verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander, verringert Reibungsverluste und reduziert die Wärmeentwicklung. Zudem hält der Käfig die Rollen am Führungsbord des Innenrings in Position.
Einreihige Kegelrollenlager sind konstruktionsbedingt zerlegbar und können Axialkräfte nur in einer Richtung aufnehmen. Erst durch das gezielte Anstellen gegen ein spiegelbildlich angeordnetes Gegenlager entsteht ein stabiler Kontakt der Wälzkörper. Über diese axiale Einstellung lassen sich das Betriebsspiel sowie eine Vorspannung festlegen.
Da Außenring und Innenring mit dem Rollenkranz trennbar sind, lassen sich beide Bauteile unabhängig voneinander montieren. Sie fügen den Innenring auf die Welle und den Außenring in die Gehäusebohrung ein. Anschließend führen Sie die Komponenten zusammen und stellen das Axialspiel über Passscheiben oder Wellenmuttern ein.
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