NACHI
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Das Kegelrollenlager 32030 J von NACHI (150x225x48 mm) nimmt hohe kombinierte Radial- und Axialkräfte bei Betriebstemperaturen von -30 bis +120 °C auf.
Das Kegelrollenlager 32030 J von NACHI ist ein einreihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Breite von 48 mm nimmt dieses Bauteil gleichzeitig hohe radiale sowie einseitig wirkende axiale Kräfte auf. Der Stahlblechkäfig führt die kegelförmigen Rollen gleichmäßig auf den Laufbahnen. Sie erhalten ein komplettes Kegelrollenlager in Standardausführung, dessen getrennte Montierbarkeit von Innen- und Außenring Montageprozesse in Werkstatt und Fertigung vereinfacht.
Das Kegelrollenlager 32030 J wird vor allem dort eingesetzt, wo hohe Radialbelastungen mit Axialkräften aus einer Richtung zusammentreffen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen mit kombinierten Lasten im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die Paarung mit einem zweiten Kegelrollenlager lässt sich eine beidseitige axiale Führung realisieren. Die Konstruktion bleibt im zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad formstabil und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und widersteht mechanischen Belastungen im laufenden Betrieb. In Kombination mit der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) liefert das Lager die definierte Maß- und Laufgenauigkeit für standardisierte industrielle Anwendungen. Da Kegelrollenlager zerlegbar sind, lassen sich der Außenring sowie der Innenring samt Rollensatz getrennt auf Welle und Gehäuse montieren.
Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm sowie einer Breite von 48 mm entspricht dieses Bauteil genormten Einbaumaßen. Diese Abmessungen erlauben die Integration in entsprechende Lagergehäuse und Wellenkonstruktionen des Maschinenbaus.
Ein einreihiges Kegelrollenlager nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte und Axialkräfte aus einer Wirkrichtung auf. Die schräg gestellten Rollenbahnen leiten die kombinierten Kräfte gezielt weiter. Für wechselnde Axiallasten montieren Anwender typischerweise ein zweites Kegelrollenlager in gegeneinander angestellter Anordnung.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Dieser Rahmen deckt anfallende Betriebstemperaturen im industriellen Maschinenbau und in geschlossenen Getrieben ab. Das Schmiermittel sollte für diesen Temperaturbereich ausgelegt sein.
Der Außenring lässt sich getrennt vom Innenring samt Rollensatz und Stahlblechkäfig einbauen. Diese Eigenschaft erleichtert die Montage sowie spätere Wartungsarbeiten, da Ringe separat auf Welle und im Gehäuse positioniert werden. Das Lagerspiel wird beim Einbau durch das Gegenlager eingestellt.
Die Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet) definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen nach internationalem Standard. Sie deckt die Anforderungen an die Genauigkeit im allgemeinen Maschinenbau zuverlässig ab und bildet die wirtschaftliche Standardklasse für industrielle Rollenlagerungen.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die kegeligen Rollen und verhindert deren gegenseitigen Kontakt während der Drehbewegung. Dadurch reduzieren sich Reibung und Hitzeentwicklung in der Wälzzone. Stahlblechkäfige vertragen Schmieröle sowie Fette und eignen sich für Standardanwendungen unter kontinuierlicher Belastung.
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