SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,61 € | 68,71 € |
| 30 | 7,24 € | 65,08 € |
Das Kegelrollenlager 31310 von SKF nimmt mit den Hauptabmessungen 50x110x29,25 mm hohe radiale sowie einseitig axiale Belastungen im Maschinen- und Getriebebau auf.
Das Kegelrollenlager 31310 ist ein einreihiges Wälzlager in Standardausführung, das SKF in der Explorer-Leistungsklasse fertigt. Es umfasst als komplettes Kegelrollenlager den Innenring mit Rollensatz sowie den zugehörigen Außenring. Aufgrund der kegelig angeordneten Wälzkörper eignet sich das Lager für kombinierte Kraftübertragungen aus radialer und einseitig axialer Richtung. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 29,25 mm deckt diese Bauform bewährte Einbauräume im industriellen Maschinenbau ab.
Das Kegelrollenlager 31310 kommt vor allem in Getrieben, Wellenlagerungen und industriellen Antriebssträngen zum Einsatz, bei denen gleichzeitig wirkende Radial- und Axialkräfte auftreten. Da einreihige Kegelrollenlager Axiallasten nur in einer Richtung aufnehmen, erfolgt der Einbau üblicherweise spiegelbildlich angestellt gegen ein zweites Lager. Die Ausführung als SKF Explorer unterstützt gleichmäßige Lastverteilungen im Wälzkontakt. Typische Einsatzfälle finden sich überall dort, wo steife Wellenführungen gefordert sind und ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad abgedeckt werden muss.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die kegeligen Rollen stabil auf dem Innenring und hält mechanischen Beanspruchungen im Standardbetrieb stand. In Kombination mit der Toleranzklasse P0/PN, die auch ABEC 1 entspricht, erfüllt dieses Lager gängige Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Kegelrollenlager nicht selbsthaltend sind: Innen- und Außenring lassen sich getrennt voneinander montieren, während das Lagerspiel erst beim finalen Einbau axial eingestellt wird. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung ist für die Betriebssicherheit erforderlich.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Gesamtbreite von 29,25 mm bietet das Kegelrollenlager 31310 standardisierte Einbaumaße. Diese Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Einbauraum auf der Welle sowie im Gehäuse. Prüfen Sie vor der Montage die Maßhaltigkeit der Anschlusskonstruktion, um einen passgenauen Sitz zu unterstützen.
Ein einreihiges Kegelrollenlager nimmt kombinierte Lasten auf, die sich aus radialen und axialen Kräften zusammensetzen. Die kegelstumpfförmigen Rollen laufen auf geneigten Laufbahnen, wodurch das Lager Axialkräfte in einer Richtung führt. Für die Aufnahme gegengerichteter Axialkräfte montieren Konstrukteure üblicherweise ein zweites Lager in spiegelbildlicher Anordnung auf derselben Welle.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0/PN entspricht der Standard-Normaltoleranz für Wälzlager und ist vergleichbar mit der Klassifizierung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Ringe und Rollen. Diese Präzisionsstufe eignet sich für die allermeisten Einsatzzwecke im klassischen Maschinenbau, Getriebebau und in allgemeinen industriellen Antrieben.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Kegelrollenlager liegt zwischen -30 und +120 Grad. Die Maßstabilität der Ringe und des Stahlblechkäfigs bleibt innerhalb dieser Spanne erhalten. Achten Sie bei der Schmierstoffwahl darauf, dass das eingesetzte Schmierfett oder Schmieröl für die tatsächlichen Betriebstemperaturen Ihrer Anlage freigegeben ist.
Da Innenring samt Rollensatz und Außenring voneinander getrennt vorliegen, bauen Sie beide Komponenten separat in Gehäuse und auf die Welle ein. Das interne Betriebsspiel oder die gewünschte Vorspannung stellen Sie erst beim Zusammenbau über die axiale Verspannung beider Lagerringe ein. Eine fachgerechte Ausrichtung schützt die Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß.
Ein Stahlblechkäfig zeichnet sich durch hohe Festigkeit bei gleichzeitig geringem Bauraumbedarf aus. Er führt die Wälzkörper exakt über den Innenringbord und ermöglicht einen ungehinderten Schmierstofffluss zu den Kontaktflächen. Zudem verträgt der Stahlblechkäfig den gesamten zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ohne thermische Verformung.
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