KOYO
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Das einreihige Kegelrollenlager 33018 JR von JTEKT-KOYO mit 90x140x39 mm nimmt hohe Radial- und Axiallasten bei verstärkter Tragfähigkeit auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 33018 JR von JTEKT-KOYO ist ein zerlegbares Wälzlager für kombinierte Belastungen in Industrie und Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt dieses Bauteil über eine Bohrung von 90 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 39 mm. Die Ausführung mit verstärkter Kapazität eignet sich gezielt für anspruchsvolle Betriebszustände. Für Instandhalter und Einkäufer bietet das komplette Lager eine Komponente in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das einreihige Rollenlager nimmt gleichzeitig hohe radiale Kräfte und einseitig wirkende axiale Kräfte auf. Typische Einsatzbereiche finden sich in Wellenlagerungen mit kombinierten Beanspruchungen. Da Innenring mit Rollensatz und Außenring getrennt montiert werden können, lässt sich der Einbau bei Wartungsarbeiten oder Neukonstruktionen unkompliziert handhaben. In der Regel wird das Lager paarweise angestellt betrieben, um axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufzunehmen.
Die Ausführung mit verstärkter Kapazität bietet zusätzliche Belastungsreserven bei gleichbleibenden Hauptabmessungen von 90x140x39 mm. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die kegeligen Rollen und hält mechanischen Beanspruchungen im Betrieb stand. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius deckt das Lager die typischen Anforderungen gängiger Schmierstoffe ab. Berücksichtigen Sie bei der Montage die korrekte Einstellung des Axialspiels über die Gegenlagerung.
Mit einem Innendurchmesser von 90 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 39 mm definiert das Lager den Bauraum auf der Welle und im Gehäuse. Diese standardisierten Maße erlauben die passgenaue Integration in bestehende Konstruktionen oder den Austausch bei Instandsetzungen.
Einreihige Kegelrollenlager übertragen gleichzeitig hohe Radialkräfte und Axialkräfte in einer Richtung. Die kegelstumpfförmigen Rollen rollen auf schrägen Laufbahnen ab, wodurch die Last gleichmäßig verteilt wird. Um Axialkräfte in beide Richtungen aufzunehmen, wird üblicherweise ein zweites Lager spiegelbildlich auf der Welle angestellt.
Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich durch Härte, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Dieser Wälzlagerstahl widersteht mechanischen Dauerbeanspruchungen im Wälzkontakt und behält im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius seine Festigkeitseigenschaften.
Bei diesem Lager sind der Innenring samt Rollenkranz und der Außenring voneinander trennbar. Diese Bauweise erleichtert die Montage erheblich, da beide Ringe separat auf die Welle beziehungsweise in das Gehäuse eingepresst werden können. Erst beim Zusammenbau der Baugruppe werden die Lagerringe zusammengeführt und eingestellt.
Die Einstufung in P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die genormte Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit von Industriewälzlagern. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, ohne dass aufwendige Sonderpassungen für Welle und Gehäuse erforderlich werden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Ermöglicht wird diese Spanne durch die thermische Stabilität des Wälzlagerstahls und den Stahlblechkäfig. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollte darauf geachtet werden, dass Schmierfett oder Schmieröl diesen Temperaturbereich ebenfalls abdecken.