ZEN
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Das Kegelrollenlager 33205 von ZEN (25x52x22 mm) nimmt als einreihiges Wälzlager kombinierte Radial- und Axialbelastungen in industriellen Lagerungen auf.
Das Kegelrollenlager 33205 ist ein einreihiges Rollenlager in Standardausführung, gefertigt vom Hersteller ZEN. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Gesamtbreite von 22 mm kommt die Bauform überall dort zum Einsatz, wo gleichzeitig wirkende Radial- und Axialkräfte auftreten. Die kegelförmigen Rollen laufen auf geneigten Laufbahnen ab und verteilen Kräfte gleichmäßig. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und begünstigt einen gleichmäßigen Rundlauf im Dauereinsatz.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Kegelrollenlager 33205 vor allem in Getrieben und Wellenlagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Da einreihige Kegelrollenlager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung aufnehmen, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in X- oder O-Anordnung gegenüber einem zweiten Lager. Diese Konfiguration ermöglicht eine Führung rotierender Wellen unter axialer und radialer Belastung. Für gewerbliche Abnehmer bietet das Standardmaß 25x52x22 mm eine gängige Baugröße für die Instandhaltung.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN bzw. ABEC 1) ausgeführt, was der industriellen Standardgenauigkeit für klassische Maschinenbauanwendungen entspricht. Der Stahlblechkäfig führt die Rollen im Betriebstemperaturbereich von -30 °C bis +120 °C zuverlässig. Weil Innen- und Außenring getrennt montiert werden können, vereinfacht sich die Installation im Gehäuse deutlich. Vor Inbetriebnahme stimmen Anwender die erforderliche Lagerluft oder Vorspannung direkt bei der Montage axial auf den Betriebsfall ab.
Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 22 mm entspricht das Kegelrollenlager 33205 den genormten Standardabmessungen. Diese Maße erlauben den direkten Austausch in bestehenden Konstruktionen. Zur sicheren Identifikation empfiehlt sich vorab das Nachmessen der Einbauräume an Welle und Gehäuse.
Aufgrund der kegeligen Geometrie von Laufbahnen und Rollen überträgt das Lager gleichzeitig hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Richtung. Treten Axialkräfte aus wechselnden Richtungen auf, wird ein zweites Lager gegengestellt montiert. Diese Paarung stützt die Welle axial ab und verhindert unerwünschtes Wandern im Betrieb.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich dieses Lagers erstreckt sich von -30 °C bis +120 °C. Ausschlaggebend für die thermische Belastbarkeit sind neben den Komponenten aus Wälzlagerstahl vor allem der integrierte Stahlblechkäfig sowie der eingesetzte Schmierstoff, der auf die jeweiligen Betriebstemperaturen der Anlage abgestimmt sein sollte.
Die Toleranzklasse P0, herstellerübergreifend auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die genormten Maß- und Lauftoleranzen der Lagerringe. Sie stellt den industriellen Standard für den allgemeinen Maschinenbau dar und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Laufgenauigkeit und wirtschaftlicher Fertigung bei gängigen Passungen.
Kegelrollenlager sind konstruktiv nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring mit dem Rollenkranz und der bordlose Außenring lassen sich separat handhaben und montieren. Das erleichtert das saubere Aufpressen auf die Welle sowie das Einsetzen in die Gehäusebohrung bei Montage- und Wartungsarbeiten erheblich.
Anders als bei Rillenkugellagern ist das Lagerspiel bei einreihigen Kegelrollenlagern nicht ab Werk fest vorgegeben. Die Betriebs-Lagerluft entsteht erst beim Einbau durch das axiale Anstellen gegenüber dem zweiten Gegenlager. Je nach Anforderung wird das System mit geringem Spiel oder einer leichten Vorspannung montiert.
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