SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,63 € | 31,04 € |
| 35 | 3,26 € | 29,41 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 32212 von SKF (60x110x29,75 mm) nimmt hohe radiale sowie einseitig axiale Kräfte auf und besitzt einen Stahlblechkäfig.
Das Kegelrollenlager 32212 gehört zur Bauform der einreihigen Rollenlager und stammt von SKF. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 29,75 mm nimmt die Konstruktion gleichzeitig hohe radiale Belastungen und axiale Kräfte aus einer Richtung auf. Das Bauteil liegt in der SKF Explorer-Ausführung vor und ist als komplettes Wälzlager ausgeführt. Die Komponenten sind zerlegbar, was den getrennten Einbau von Außenring und Innenringbaugruppe ermöglicht.
Dieses Kegelrollenlager eignet sich vor allem für Lagerungsstellen mit einseitig wirkenden Axialkräften und gleichzeitig hohen Radialkräften. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Wellenlagerungen mit kombinierten Belastungen in Industrieantrieben. Da die kegeligen Rollen auf den Laufbahnen eine Linienberührung aufweisen, erzielt die Baugruppe eine hohe Steifigkeit. In der Praxis wird das Lager üblicherweise gegen ein zweites Kegelrollenlager angestellt montiert.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0/PN (entspricht ABEC 1) gefertigt, was den standardisierten Einbau in gängige Passungen unterstützt. Für den laufenden Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad vorgesehen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält diesen Temperaturen stand. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, das Betriebsspiel beim Einbau über die axiale Anstellung einzustellen.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Gesamtbreite von 29,75 mm auf. Dank dieser standardisierten metrischen Abmessungen lässt sich das Bauteil exakt in passende Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze im industriellen Maschinen- und Anlagenbau integrieren.
Die kegelförmig ausgeführten Rollen und geneigten Laufbahnen nehmen kombinierte Belastungen auf. Das bedeutet, dass das Lager gleichzeitig radiale Kräfte sowie axiale Kräfte aus einer Richtung überträgt. Zur Führung von Axialkräften in beide Richtungen ist eine spiegelbildliche Anordnung mit einem zweiten Kegelrollenlager erforderlich.
SKF kennzeichnet mit der Explorer-Klasse Wälzlager, die durch optimierte Oberflächen, verbesserte innere Geometrien und moderne Werkstoffvergütung für anspruchsvolle Betriebsbedingungen ausgelegt sind. Diese Optimierungen unterstützen die Schmierfilmbildung an den Borden und Rollenenden, was Reibung verringert und die Betriebssicherheit im Dauereinsatz erhöht.
Für den Einsatz ist ein Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten die Wälzkörper, die Lagerringe und der verbaute Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Schmierung sollten Sie Schmierstoffe wählen, die für diesen Arbeitsbereich freigegeben sind.
Ein Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die Rollen gleichmäßig auf der Innenringlaufbahn und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das Bauteil zeichnet sich durch geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Zudem erweist sich Stahlblech gegenüber gängigen Schmierfetten und Schmierölen als chemisch beständig.
Bei Kegelrollenlagern bildet der Innenring zusammen mit dem Rollensatz und dem Käfig eine Einheit, während der Außenring bordlos abziehbar ist. Diese getrennte Bauweise erleichtert Montage und Demontage erheblich, da beide Ringe unabhängig voneinander auf Welle und Gehäuse aufgepresst werden können.
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