NKE
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Der Innenring IR40X45X30 von NKE Steyr dient als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager bei Wellendurchmessern von 40 mm.
Der Innenring IR40X45X30 von NKE Steyr stellt eine feinbearbeitete Lauffläche bereit, wenn die Welle selbst nicht als Wälzlagerlaufbahn genutzt werden kann. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm sowie einer Breite von 30 mm eignet sich diese metrische Komponente für passgenaue Lagerungen im Maschinenbau. Stirnseitig abgeflachte Kanten erleichtern das Aufschieben auf die Welle und unterstützen eine sachgerechte Montage.
Die Komponente wird verwendet, wenn eine Welle nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. In Kombination mit passenden Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadellagern übernimmt der Ring die direkte Führung der Wälzkörper. Die Breite von 30 mm bietet ausreichend Führungsfläche und gestattet axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, wie sie bei Loslageranordnungen auftreten. Zudem dient die zylindrische Mantelfläche bei Bedarf als Gegenlauffläche für Dichtelemente.
Die Variante ohne Schmierbohrung bietet eine durchgehend geschlossene Lauffläche auf dem gesamten Umfang von 45 mm Außendurchmesser. Das begünstigt einen ruhigen Lauf der Wälzkörper bei Schmiersystemen, die Schmierstoff von außen über das Lagergehäuse oder seitlich zuführen. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen, weshalb bei berührenden Dichtungen die Eignung geprüft werden sollte. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass der Wellensitz auf den 40-mm-Bohrungsdurchmesser abgestimmt ist.
Der Innenring weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm und eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Durch diese metrischen Abmessungen eignet er sich zur Aufnahme auf standardisierten Wellenenden und bildet eine passgenaue Innenlaufbahn für entsprechende Nadellager oder Nadelkränze.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn eine Welle nicht als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt werden kann. Der IR40X45X30 übernimmt die Funktion der inneren Laufbahn für die Wälzkörper, sodass die Welle selbst ohne gesonderte Bearbeitung der Laufflächengüte verbleiben kann.
Die Laufbahn dieses Rings ist feinbearbeitet, um eine gleichmäßige Abrollbewegung der Nadelrollen zu unterstützen. Die Stirnseiten sind abgeflacht ausgeführt, was das Einführen in die Lagerstelle sowie das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollte der Einsatz als Dichtungsgegenfläche anwendungsspezifisch geprüft werden.
Diese Ausführung besitzt keine eigene Schmierbohrung im Ringkörper. Die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher direkt über das Lagergehäuse, seitliche Schmierkanäle oder von außen in den Rollensatz. Vor der Inbetriebnahme sollte das Gesamtlager gemäß den Betriebsvorgaben ausreichend mit dem passenden Schmiermittel befüllt werden.
Mit einer Breite von 30 mm bietet der Ring eine ausreichend breite Lauffläche, um axiale Relativbewegungen zwischen Welle und Gehäuse aufzunehmen. In Kombination mit bordlosen Nadellagern ermöglicht dies den Ausgleich thermischer Längenänderungen der Welle, wie sie im laufenden Betrieb industrieller Maschinen regelmäßig auftreten.
Bei der Montage auf die Welle mit 40 mm Durchmesser ist auf eine saubere, gratfreie Passfläche zu achten. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das Ansetzen des Rings. Ein Verkanten ist zu vermeiden, damit weder der Innenring noch die spätere Wälzkörperlaufbahn Schaden nehmen.
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