NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,14 € | 2,59 € |
| 100 | 0,28 € | 2,45 € |
| 250 | 0,41 € | 2,32 € |
| 500 | 0,55 € | 2,18 € |
Der Innenring 1R9X12X12 von NTN Nadellager dient mit 9x12x12 mm als Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring 1R9X12X12 kommt als separate Laufbahnkomponente für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen zum Einsatz. Dieses metrische Bauteil besitzt eine Bohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 12 mm und eine Breite von 12 mm. NTN Nadellager fertigt den Ring für Lagerungen, bei denen die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit seiner zylindrischen Mantelfläche bildet der Ring den passenden Gegenlauf für die Wälzkörper.
Dieser Innenring kommt vor allem bei Lagerungsstellen zum Einsatz, bei denen die Welle ungehärtet bleibt oder sich fertigungsbedingt nicht als Laufbahn schleifen lässt. In Kombination mit einem Nadelkranz übernimmt die feinbearbeitete Lauffläche des Rings die Führung der Nadelrollen. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern dabei das Anlegen an benachbarte Bauteile. Durch den Außendurchmesser von 12 mm bleibt der radiale Platzbedarf gering.
Der Innenring 1R9X12X12 ist ohne Schmierbohrung gefertigt. Der Schmierstoff gelangt bei dieser Bauweise über das Lagergehäuse oder seitlich an den Stirnseiten an die Wälzkörper, da kein Schmierkanal durch den Ringkörper führt. Zudem ist die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen. Laufen berührende Radial-Wellendichtringe direkt auf der Mantelfläche, ist das Dichtsystem auf diesen Schliff abzustimmen.
Ein metrischer Lagerinnenring mit 9 mm Bohrung, 12 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Er stammt von NTN Nadellager und fungiert als Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, falls die Welle nicht selbst gehärtet und geschliffen ist.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 9 mm, der auf den Wellensitz abgestimmt wird. Der Außendurchmesser beträgt 12 mm und dient den Nadelrollen als Laufbahn. Die Baubreite liegt bei 12 mm, wodurch sich eine zylindrische Abstützung ergibt.
Ein Innenring wird montiert, wenn der Wellenwerkstoff nicht die erforderliche Härte aufweist oder die Oberfläche nicht feinbearbeitet werden kann. Der Ring schützt das Grundmaterial der Welle vor direktem Wälzkörperkontakt und ermöglicht den Einsatz genormter Nadelbaureihen.
Da dieser Innenring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel nicht von innen durch die Welle an das Lager. Die Schmierung mit Öl oder Fett muss von außen über das Gehäuse oder axial über den Freiraum an den Stirnseiten erfolgen.
Diese Angabe bezieht sich auf den Schleifprozess der Oberfläche. Ein nicht drallfreier Schliff kann bei rotierenden Wellen eine minimale axiale Förderwirkung auf Flüssigkeiten ausüben. Soll eine berührende Dichtlippe direkt auf dem Ring laufen, ist dies bei der Dichtungsauslegung zu berücksichtigen.
Die Stirnseiten des Innenrings sind abgeflacht ausgeführt, was die axiale Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen unterstützt. Diese Formgebung erleichtert das genaue Positionieren im Gehäuseverbund und vereinfacht das Aufschieben des Nadelkranzes bei der Montage.